Schwerpunkte der Kampagne
Aktion Aufschrei: Stoppt den Waffenhandel! Den Opfern Stimme - den Tätern Name und Gesicht ist langfristig angelegt und hat folgende Schwerpunkte:
- 2011 - den Opfern Stimme geben
- 2012 - den Tätern Name und Gesicht geben
- 2013 - den Bundestagswahlkampf nutzen, um das Verbot von Rüstungsexporten ins Grundgesetz aufzunehmen
Um den Opfern Stimme zu geben, wird es u. a. Vortragsveranstaltungen - Zeugenreisen - mit Menschen geben, die aus eigenem Erleben berichten, was mit Waffen aus deutscher (Lizenz-)Produktion u. a. in Menschenrechte verletzenden Ländern angerichtet wird. Näheres dazu und Veranstaltungshinweise finden Sie im Menüpunkt Aktionen.
Wo in Deutschland Waffen produziert werden und welche Manager die Unternehmen leiten, wem sie gehören und wer die Nutznießer von Waffenhandel sind, wird mit Aktionen vor Ort zu einem öffentlichen Thema gemacht. Welche Rolle der Bundessicherheitsrat spielt und welche Politiker ihm angehören, werden wir bekannt machen. Auch die zahlreichen Lobbyisten mit ihren Organisationen und ihre Unterstützer in Politik, Wirtschaft und Kultur nennen wir beim Namen. Entsprechende Daten und Fakten finden Sie unter Informationen .
Fordern Sie mit uns eine Klarstellung des Grundgesetzartikels 26(2): Kriegswaffen und Rüstungsgüter werden grundsätzlich nicht exportiert. Das Nähere regelt das Rüstungsexportgesetz.
Unterstützen Sie unsere Unterschriftensammlung durch Ihre Unterschrift. Über den Menüpunkt Mitmachen kommen Sie zum Unterschriftenformular.



