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Export von Kleinwaffen und Munition stoppen! Petition online unterschreiben

Materialien:

Handreichung "Deutsche Rüstungsexporte" mehr

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Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Aktuelle Aktionen

Hier finden Sie Informationen zu aktuellen Aktionen gegen Rüstungsexporte vor allem von der Aktion Aufschrei und ihren Träger- und Mitgliedsorganisationen - wie Brief- und Postkartenaktionen, Petitionen oder andere Unterschriftenaktionen oder auch öffentlichen Protestaktionen und Demonstrationen - an denen Sie teilnehmen können.  Weitere Hinweise zu Protestaktionen finden Sie darüber hinaus auch in unserem Veranstaltungskalender.

Legt den Leo an die Kette: Demo in Düsseldorf gegen Waffenexporte von Rheinmetall

Die Düsseldorfer Waffenschmiede Rheinmetall gehört zu den führenden Rüstungsproduzenten in Deutschland. Mit Genehmigung der Bundesregierung liefert sie Waffen auch an Diktaturen und kriegführende Staaten.

Das Berliner Bündnis „Legt den Leo an die Kette“ veranstaltet am 6. Mai 2017 daher in Düsseldorf unter dem Motto "Rheinmetall entrüsten" eine Demo und kreative Aktionen. Machen Sie mit!

Wann: Am Samstag, dem 6. Mai 2017, 13.00 bis 16.00 Uhr

Wo? In Düsseldorf/Schadowplatz

Weitere Informationen unter leo-kette.de

Demo in Berlin: Rheinmetall entrüsten! Produzieren für das Leben – nicht für den Tod!

Die Aktionäre des größten deutschen Rüstungskonzerns, der Düsseldorfer Rheinmetall AG, treffen sich am 9. Mai zu ihrer Hauptversammlung in Berlin. Aus diesem Grund veranstaltet das Berliner Bündnis „Legt den Leo an die Kette“ zeitgleich eine Protestaktion in Berlin unter dem Motto: „Rheinmetall entrüsten! Produzieren für das Leben – nicht für den Tod!“

Wann? Dienstag, den 9. Mai 2017, 9.00 Uhr

Wo? 10785 Berlin-Tiergarten gegenüber Maritim-Hotel, Stauffenbergstraße 26

Aktionstage am Rheinmetall-Standort Unterlüß in der Südheide: 12. bis 15. Mai

In Unterlüß wird seit 1899 Kriegsgerät und Munition produziert. Rheinmetall ist der einzige größere Arbeitgeber dort. Nicht nur in den beiden Weltkriegen des letzten Jahrhunderts hat das Unternehmen kräftig profitiert, auch jetzt freut es sich öffentlich über die vielen Krisen und Kriege weltweit.

Um die ohnehin schon zu laxen deutschen Rüstungsexportbeschränkungen besser umgehen zu können, will Rheinmetall eine Panzerfabrik in der Türkei bauen.

Die Hamburger Initiative gegen Rüstungsexporte und das Jugendnetzwerk für politische Aktionen (JunepA) laden ein nach Unterlüß (zwischen Uelzen und Celle)

  • ab Freitag, 12. Mai: Camp auf dem Dorfplatz von Unterlüß, Raum für Gespräche zwischen Bewohner*innen von Unterlüß, Rheinmetall-Beschäftigten und Rüstungs(export)-Gegner*innen
  • Sonntag, 14. Mai, 10 Uhr: in der Ev.-luth. Friedenskirche Unterlüß, Schulstraße 9: Friedensgottesdienst (Bittgottesdienst zur Erhaltung des Weltfriedens) Thema "Es ist Krieg. Entrüstet Euch!", Predigt: Pastor Lutz Krügener (Referent für Friedensarbeit, Ev.-luth. Landeskirche Hannovers),
    Liturgie und Rahmenprogramm: Pastor Wilfried Manneke & Team
    danach Mittagessen auf dem Camp
  • Sonntag, 14. Mai, 14 Uhr: Spaziergang ab dem Camp zu den / um die Rheinmetall-Fabriken mit orts- und sachkundiger Begleitung, anschliessend offene Gesprächsrunde zum Themenkomplex Rheinmetall und Rüstungsexporte

Im Zuge der Aktionstage will das JunepA am 15. Mai außerdem die Rheinmetall-Fabrik in Unterlüß blockieren.

Weitere Infos:

Staffellauf 2018: Frieden geht! MultiplikatorInnentreffen zur Vorbereitung in Frankfurt

Vom 21. Mai bis zum 3. Juni 2018 soll unter dem Motto „Frieden geht!“ ein Staffellauf gegen Waffenexporte von Oberndorf nach Berlin stattfinden. Zur Vorbereitung dieser Aktion findet ein erstes MultiplikatorInnentreffen am 16. Juni in Frankfurt statt. Darauf weist die „Arbeitsstelle Frieden“ der Evangelischen Landeskirche in Baden hin. Diese beteiligt sich unter anderem neben der DFG-VK, dem Rüstungsinformationsbüro, der IPPNW und der Aktion Aufschrei an der Aktion.

Wer die Aktion organisatorisch unterstützen möchte, ist herzlich zu dem Treffen eingeladen.

Weitere Infos: FRIEDEN GEHT! VERANSTALTUNG FÜR MULTIPLIKATOR*innEN IN FRANKFURT, ekiba.de

Rüstungsexportverbot ins Grundgesetz!

Wahlprüfsteine zum Rüstungsexport

Die nächste Bundestagswahl findet am 24. September 2017 statt. Wir haben daher wieder Wahlprüfsteine zum Thema Rüstungsexporte erarbeitet. Nutzen Sie diese und erkundigen Sie sich bei den Kandidatinnen und Kandidaten Ihres Wahlkreises für die Wahl zum deutschen Bundestag 2017 nach ihrer Haltung zum Rüstungsexport. Stellen Sie ihnen die Fragen; im persönlichen Gespräch, auf Wahlveranstaltungen oder schriftlich mit Bitte um Stellungnahme. Weiter

Aktionspostkarte an den Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG: Die Schattenseiten des Sterns

Postkartenaktion von den Kritischen Aktionären Daimler an Daimler-Chef Zetsche: Die Schattenseiten des Sterns

Als Unterzeichner des "UN-Global Compact für verantwortungsbewusste Unternehmensführung" verpflichtete sich die Daimler AG, bestimmten Prinzipien zu folgen. Darunter findet sich der Schutz der Menschenrechte und die Verbreitung umweltfreundlicher Technologien.

Die von Ohne Rüstung Leben (ORL) koordinierten Kritischen Aktionäre Daimler möchten wissen,

  • wie sich Rüstungsexporte an menschenrechtsverletzende Staaten,
  • die Vergiftung von Trinkwasser im Südsudan durch seinen Formel-1-Partner Petronas und
  • Milliardeninvestitionen in Dieselmotoren, deren Abgase tödliche Erkrankungen auslösen,

mit der Verantwortung des Konzerns vereinbaren lassen. Sie werden daher an der Aktionärshauptversammlung am 29. März 2017 in Berlin dazu Fragen stellen und den Mitgliedern des Vorstands und des Aufsichtsrats von Daimler aus diesen Gründen die Entlastung verweigern.

Außerdem haben sie mit diesen Fragen auch eine Postkartenaktion an den Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG, Dieter Zetsche, gestartet. Beteiligen auch Sie sich daran und erhöhen Sie dadurch den öffentlichen Druck auf den Daimler-Konzern.

Die Aktionspostkarten erhalten Sie kostenlos über die Website von Ohne Rüstung Leben. Außerdem finden Sie dort ausführliche Erläuterungen zu den Hintergründen dieser Fragen.

Weitere Informationen zu der Aktion

Deutschlandweite Aktionswoche gegen Rüstungsexporte

Für die Zeit vom 10. bis zum 16. Juli 2017 ruft Ohne Rüstung Leben in Kooperation mit der "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" zu einer Aktionswoche gegen deutsche Rüstungsexporte auf.

Mit einstündigen Transparentaktionen an möglichst vielen Orten (Grenzübergängen, Rüstungsfabriken und Wahlkreisbüros) können Sie unserer Forderung "Grenzen öffnen für Menschen - Grenzen schließen für Waffen" öffentlichkeitswirksam Nachdruck verleihen.

Machen Sie mit und organisieren auch Sie eine Transparentaktion in Ihrer Nähe. Termine von Veranstaltungen und Aktionen nimmt Ohne Rüstung Leben gerne in eine Terminübersicht auf.

Weitere Informationen:

ohne-ruestung-leben.de

Briefaktion: Fordern wir unsere Abgeordneten zur Durchsetzung des Friedensgebots im Grundgesetz auf!

Anlässlich der Anhörung unserer Forderung nach einem grundsätzlichen Rüstungsexportverbot durch den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages am 23. März haben pax christi Limburg und das Rhein-Main-Netzwerk der Aktion Aufschrei ein Musterschreiben aufgesetzt, mit dem auch Sie Ihre Abgeordneten zur Durchsetzung des Friedensgebots im Grundgesetz auffordern können.

Bitte tragen Sie das richtige Datum, die eigene Adresse, die MdB-Adresse und die Anrede des/der Abgeordneten ein und passen Sie, wenn Sie möchten, das Anschreiben noch Ihren Vorstellungen an. Verschicken Sie die Nachricht möglichst umgehend per Mail, gerne auch per Fax und Brief. Wer mag, kann gerne auch in seinem/ihrem Wahlkreisbüro und in Berliner Abgeordnetenbüros anrufen und zeigen, dass die BürgerInnen endlich einen echten Wandel in der Rüstungsexportpolitik fordern.

Ihre Abgeordnete finden sich unter www.bundestag.de/abgeordnete und unter http://www.abgeordnetenwatch.de.

Damit wir eine Übersicht der Positionen und Rückmeldungen der Politiker bekommen, schicken Sie bitte die Antworten der Abgeordneten auch per Mail an friedensarbeiter@pax-christi.de oder per Post an: Matthias Blöser, Friedensarbeiter, pax christi-Diözesanverband Limburg, Dorotheenstr. 11, 61348 Bad Homburg.

Online-Petition zum Waffenhandel: Keine Waffen nach Nahost!

Mehrere Friedensorganisationen - darunter IPPNW und pax christi - haben eine Online-Petition zum Waffenhandel mit allen Ländern des Nahen Ostens gestartet. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, den Handel mit Waffen, Rüstungsgütern und "Dual-Use"-Produkten mit allen Ländern des Nahen Ostens einzustellen, die am israelisch-palästinensischen Konflikt direkt beteiligt sind. Dies gelte auch für Rüstungslieferungen, die für die Empfänger unentgeltlich sind oder anders kompensiert werden. Ebenso müsse die Zusammenarbeit mit den Streitkräften dieser Staaten beendet werden, etwa zum Zweck der Ausbildung im Häuser- und Tunnel-Kampf.

Die Forderung bezieht sich auf die Staaten Israel, Ägypten, Libanon, Syrien, Jordanien sowie auf Palästina. Der Bundestag und die in ihm vertretenen Parteien sollen alle politischen und rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, die Bundesregierung und den Bundessicherheitsrat zu einer Umsetzung dieses Beschlusses zu bewegen.

Der Bundestag wird zudem aufgefordert, in seiner Politik gegenüber den Ländern des Nahen Ostens darauf zu achten, dass Völkerrecht und Menschenrechte eingehalten werden. Die Bundestagsabgeordneten sollten alle Maßnahmen zu einer friedlichen Lösung des Konflikts auf bilateraler und internationaler Ebene unterstützen. Die Lösung müsse mit dem Völkerrecht und den Menschenrechten im Einklang sein und durch gleichberechtigte Verhandlungen zwischen dem Staat Israel und seinen arabischen Nachbarn, insbesondere dem bereits von 137 UNO-Mitgliedsstaaten anerkannten Staat Palästina, erzielt werden.

  • Die Petition kann online unterzeichnet werden unter ippnw.de
  • Unterschriftenlisten können hier heruntergeladen werden paxchristi.de

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Veranstaltungen zum Thema Rüstungsexporte

Aktionsberichte

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