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Export von Kleinwaffen und Munition stoppen! Petition online unterschreiben

Materialien:

Handreichung "Deutsche Rüstungsexporte" mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Aktuelle Aktionen

Hier finden Sie Informationen zu aktuellen Aktionen gegen Rüstungsexporte vor allem von der Aktion Aufschrei und ihren Träger- und Mitgliedsorganisationen - wie Brief- und Postkartenaktionen, Petitionen oder andere Unterschriftenaktionen oder auch öffentlichen Protestaktionen und Demonstrationen - an denen Sie teilnehmen können.  Weitere Hinweise zu Protestaktionen finden Sie darüber hinaus auch in unserem Veranstaltungskalender.

4. März: Kundgebung "Stoppt den Waffenhandel" in Frankfurt

Am Samstag, dem 4. März, findet auf dem Römerberg in Frankfurt um 15 Uhr als Höhepunkt und Abschluss unserer Aktionskonferenz 2017 eine Kundgebung gegen Waffenhandel statt. Wir freuen uns sehr über Ihre Teilnahme.

 

  • Wann: Samstag, 4. März 2017, 15 Uh
  • Wo: Römerberg in Frankfurt am Main
  • Flyer

Sie können sich übrigens auch jetzt noch zu unserer Aktionskonferenz anmelden. Mehr Infos

Petition

Export von Kleinwaffen und Munition stoppen!

Deutschland ist weltweit einer der führenden Lieferanten von Kleinwaffen und Munition. So trägt die Bundesregierung direkt zur Verschärfung von Kriegen und gewaltsam ausgetragenen Konflikten bei, eine der Hauptursachen für Flucht und Vertreibung. Kleinwaffen – wie Pistolen, Maschinenpistolen und Gewehre – sind weltweit für mehr Tote, Verletzte und Flüchtlinge verantwortlich als jede andere Waffenart. Durchschnittlich alle 14 Minuten stirbt ein Mensch durch eine Kugel aus dem Lauf einer Waffe des deutschen Kleinwaffenproduzenten Heckler & Koch.

Wir fordern die Bundesregierung auf:

  • Initiieren Sie ein gesetzliches Verbot für den Export von Kleinwaffen und der zugehörigen Munition.
  • Initiieren Sie ein gesetzliches Verbot für die Vergabe von Lizenzen zum Nachbau von Kleinwaffen und der zugehörigen Munition. Widerrufen Sie bereits erteilte Lizenz-Genehmigungen.
  • Organisieren Sie Rückruf- und Verschrottungsaktionen für bereits gelieferte Kleinwaffen.

Machen Sie mit

Unterzeichnen Sie unsere Forderungen hier online.

Sammeln Sie weitere Unterschriften dafür zum Beispiel von Freundinnen und Freunden, Verwandten, Bekannten, Nachbarn, von Kolleginnen und Kollegen sowie an Infoständen, auf der Straße und bei Veranstaltungen und Aktionen.

Weitere Informationen:

Pressemitteilung zur Unterschriftenaktion

Deutschlandweite Aktionswoche gegen Rüstungsexporte

Für die Zeit vom 10. bis zum 16. Juli 2017 ruft Ohne Rüstung Leben in Kooperation mit der "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" zu einer Aktionswoche gegen deutsche Rüstungsexporte auf.

Mit einstündigen Transparentaktionen an möglichst vielen Orten (Grenzübergängen, Rüstungsfabriken und Wahlkreisbüros) können Sie unserer Forderung "Grenzen öffnen für Menschen - Grenzen schließen für Waffen" öffentlichkeitswirksam Nachdruck verleihen.

Machen Sie mit und organisieren auch Sie eine Transparentaktion in Ihrer Nähe. Termine von Veranstaltungen und Aktionen nimmt Ohne Rüstung Leben gerne in eine Terminübersicht auf.

Weitere Informationen:

ohne-ruestung-leben.de

Aktionspostkarte an den Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG: Die Schattenseiten des Sterns

Postkartenaktion von den Kritischen Aktionären Daimler an Daimler-Chef Zetsche: Die Schattenseiten des Sterns

Als Unterzeichner des "UN-Global Compact für verantwortungsbewusste Unternehmensführung" verpflichtete sich die Daimler AG, bestimmten Prinzipien zu folgen. Darunter findet sich der Schutz der Menschenrechte und die Verbreitung umweltfreundlicher Technologien.

Die von Ohne Rüstung Leben (ORL) koordinierten Kritischen Aktionäre Daimler möchten wissen,

  • wie sich Rüstungsexporte an menschenrechtsverletzende Staaten,
  • die Vergiftung von Trinkwasser im Südsudan durch seinen Formel-1-Partner Petronas und
  • Milliardeninvestitionen in Dieselmotoren, deren Abgase tödliche Erkrankungen auslösen,

mit der Verantwortung des Konzerns vereinbaren lassen. Sie werden daher an der Aktionärshauptversammlung am 29. März 2017 in Berlin dazu Fragen stellen und den Mitgliedern des Vorstands und des Aufsichtsrats von Daimler aus diesen Gründen die Entlastung verweigern.

Außerdem haben sie mit diesen Fragen auch eine Postkartenaktion an den Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG, Dieter Zetsche, gestartet. Beteiligen auch Sie sich daran und erhöhen Sie dadurch den öffentlichen Druck auf den Daimler-Konzern.

Die Aktionspostkarten erhalten Sie kostenlos über die Website von Ohne Rüstung Leben. Außerdem finden Sie dort ausführliche Erläuterungen zu den Hintergründen dieser Fragen.

Weitere Informationen zu der Aktion

Briefaktion: Fordern wir unsere Abgeordneten zur Durchsetzung des Friedensgebots im Grundgesetz auf!

Anlässlich der Anhörung unserer Forderung nach einem grundsätzlichen Rüstungsexportverbot durch den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages am 23. März haben pax christi Limburg und das Rhein-Main-Netzwerk der Aktion Aufschrei ein Musterschreiben aufgesetzt, mit dem auch Sie Ihre Abgeordneten zur Durchsetzung des Friedensgebots im Grundgesetz auffordern können.

Bitte tragen Sie das richtige Datum, die eigene Adresse, die MdB-Adresse und die Anrede des/der Abgeordneten ein und passen Sie, wenn Sie möchten, das Anschreiben noch Ihren Vorstellungen an. Verschicken Sie die Nachricht möglichst umgehend per Mail, gerne auch per Fax und Brief. Wer mag, kann gerne auch in seinem/ihrem Wahlkreisbüro und in Berliner Abgeordnetenbüros anrufen und zeigen, dass die BürgerInnen endlich einen echten Wandel in der Rüstungsexportpolitik fordern.

Ihre Abgeordnete finden sich unter www.bundestag.de/abgeordnete und unter http://www.abgeordnetenwatch.de.

Damit wir eine Übersicht der Positionen und Rückmeldungen der Politiker bekommen, schicken Sie bitte die Antworten der Abgeordneten auch per Mail an friedensarbeiter@pax-christi.de oder per Post an: Matthias Blöser, Friedensarbeiter, pax christi-Diözesanverband Limburg, Dorotheenstr. 11, 61348 Bad Homburg.

Online-Petition zum Waffenhandel: Keine Waffen nach Nahost!

Mehrere Friedensorganisationen - darunter IPPNW und pax christi - haben eine Online-Petition zum Waffenhandel mit allen Ländern des Nahen Ostens gestartet. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, den Handel mit Waffen, Rüstungsgütern und "Dual-Use"-Produkten mit allen Ländern des Nahen Ostens einzustellen, die am israelisch-palästinensischen Konflikt direkt beteiligt sind. Dies gelte auch für Rüstungslieferungen, die für die Empfänger unentgeltlich sind oder anders kompensiert werden. Ebenso müsse die Zusammenarbeit mit den Streitkräften dieser Staaten beendet werden, etwa zum Zweck der Ausbildung im Häuser- und Tunnel-Kampf.

Die Forderung bezieht sich auf die Staaten Israel, Ägypten, Libanon, Syrien, Jordanien sowie auf Palästina. Der Bundestag und die in ihm vertretenen Parteien sollen alle politischen und rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, die Bundesregierung und den Bundessicherheitsrat zu einer Umsetzung dieses Beschlusses zu bewegen.

Der Bundestag wird zudem aufgefordert, in seiner Politik gegenüber den Ländern des Nahen Ostens darauf zu achten, dass Völkerrecht und Menschenrechte eingehalten werden. Die Bundestagsabgeordneten sollten alle Maßnahmen zu einer friedlichen Lösung des Konflikts auf bilateraler und internationaler Ebene unterstützen. Die Lösung müsse mit dem Völkerrecht und den Menschenrechten im Einklang sein und durch gleichberechtigte Verhandlungen zwischen dem Staat Israel und seinen arabischen Nachbarn, insbesondere dem bereits von 137 UNO-Mitgliedsstaaten anerkannten Staat Palästina, erzielt werden.

  • Die Petition kann online unterzeichnet werden unter ippnw.de
  • Unterschriftenlisten können hier heruntergeladen werden paxchristi.de

Weitere Informationen

Pressemitteilung

Petition: "Einstellung der Ermittlungen gegen Rüstungskritiker Jürgen Grässlin und andere"

Die Solidaritätsaktionen waren erfolgreich! Die unsinnigen und ärgerllichen Ermittlungen wurden eingestellt! Münchner Amtsgericht weist Anklage gegen Jürgen Grässlin und Daniel Harrich ab

Eine neue Petition fordert von der Staatsanwaltschaft München die Einstellung der Ermittlungen gegen Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin und die anderen Enthüllungsautoren des Buches "Netzwerk des Todes" sowie des Dokumentarthrillers "Meister des Todes".

Denn dieses Vorgehen der Staatsanwaltschaft stelle eine massive Bedrohung für investigativen Journalismus dar und bedeute eine erhebliche Gefährdung von Whistleblowern, erklärt der Initiator der Petition. Investigative Journalisten würden dadurch eingeschüchtert und Whistleblower entmutigt. Statt Enthüller zu verfolgen, müssten vielmehr die Täter verurteilt werden.

Briefaktion an Wirtschaftsminister Gabriel: Sag NEIN zu Rüstungsexporten!

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat eine restriktivere Rüstungsexportpolitik versprochen. Dennoch genehmigt er weiterhin Waffenexporte in Krisenregionen. Machen auch Sie mit: Fordern Sie Gabriel auf, „Nein“ zu Rüstungsexporten zu sagen.

Den Musterbrief als PDF und weitere Informationen zu der Aktion gibt es auf der Website von Ohne Rüstung Leben, einer der Trägerorganisationen der Aktion Aufschrei.

ohne-ruestung-leben.de

Bundestagswahl - Wahlprüfsteine

Viele haben während des Wahlkampfs mit Hilfe unserer Wahlprüfsteine die Kandidierenden zum Bundestag nach ihrer Haltung in Bezug auf Rüstungsexporte und auf ein generelles Rüstungsexportverbot befragt. Jetzt ist es an der Zeit, die Mitglieder des Bundestages an ihre Wahlkampfaussagen zu erinnern und sie darauf hinzuweisen, dass jetzt tatsächliche Aktivitäten erwartet werden. Schreiben Sie Ihren gewählten Vertretern. Zur Seite mit den Wahlprüfsteinen und den Aussagen der Parteien im Wahlkampf und den Kandidierenden geht es hier.

Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien: Brief an Bundestagsabgeordnete

Wir haben einen Musterbrief an Bundestagsabgeordnete zum Thema Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien verfasst, den Sie einfach übernehmen oder auch gemäß Ihren Vorstellungen abändern können. zum Musterbrief

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Veranstaltungen zum Thema Rüstungsexporte

Aktionsberichte

  • Landratsamt Rottweil zensiert Briefe an Kommunalpolitiker wegen Kritik an Heckler & Koch mehr
  • Aktionstag gegen Waffen vom Bodensee mehr
  • Demo gegen Waffenexporte in Leipzig auf dem Katholikentag mehr
  • Demo gegen Waffenexporte über den Hamburger Hafen mehr
  • Protestkundgebung: Rheinmetall entrüsten! Wer Waffen sät, erntet Tod und Elend! mehr
  • Gedenkfeier am Bodensee für die Opfer von Faschismus und Krieg: Für Frieden, gegen Krieg und Rüstungsproduktion! mehr

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