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Rüstungsalarm in Stuttgart

Protest gegen Militärmesse ITEC 2018  mehr

Mitmachen:

Vom 21. Mai bis zum 3. Juni 2018 findet unter dem Motto „Frieden geht!“ ein Staffellauf gegen Waffenexporte von Oberndorf nach Berlin statt.  mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Aktuelle Aktionen

Hier finden Sie Informationen zu aktuellen Aktionen gegen Rüstungsexporte vor allem von der Aktion Aufschrei und ihren Träger- und Mitgliedsorganisationen - wie Brief- und Postkartenaktionen, Petitionen oder andere Unterschriftenaktionen oder auch öffentlichen Protestaktionen und Demonstrationen - an denen Sie teilnehmen können.  Weitere Hinweise zu Protestaktionen finden Sie darüber hinaus auch in unserem Veranstaltungskalender.

41. Markgräfler Friedenswochen: "Frieden statt Krieg! Entschieden gegen Rechts!"

Vom 2. bis 29. November finden die 41. Markgräfler Friedenswochen statt. In diesem Jahr stehen sie unter dem Motto "Frieden statt Krieg! Entschieden gegen Rechts!". Dabei wird es unter anderem auch mehrere Veranstaltungen zum Thema Waffenexporte und Flüchtlingsschicksale geben.

Den Auftakt der Veranstaltungs- und Aktionsreihe macht zum Beispiel eine Mahnwache vor der Niederlassung der Rheinmetall Waffe Munition in Neuenburg am 2. November. Die Aktion vor der Konzernniederlassung in Neuenburg steht unter dem Leitspruch: "Frieden statt Krieg: Rheinmetall entrüsten".

Am 17. November findet im Müllheim eine Lesung des Autor Oliver Bottini aus dessen Rüstungsexportkrimi "Ein paar Tage Licht" statt. Und am 20. November gibt es in Müllheim unter dem Titel "Stoppt den Waffenhandel" eine Podiumsdiskussion zum Rüstungsexport.

Weitere Informationen:

Petition gegen Waffenexporte: Stoppt das Geschäft mit dem Tod

Das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes, eine der Trägerorganisationen der Aufschrei-Kampagne, hat unlängst eine neue Kampagne gegen Waffenexporte gestartet. terre des hommes fordert eine grundlegende Gesetzesreform:

  • Stopp aller Exporte von Kleinwaffen und Munition
  • Stopp aller Waffenexporte in Länder mit bewaffneten Konflikten, Menschenrechtsverletzungen und in Länder, in denen Kinder als Soldaten kämpfen müssen

Machen auch Sie mit und fordern Sie von allen wieder- oder neugewählten Abgeordneten des Bundestags: Stoppt Waffenexporte!

Petition unterzeichnen

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Kampagnenseite von terre des hommes: www.stoppt-waffenexporte.de

Stoppt die Militärmesse ITEC 2018 in Stuttgart: Musterschreiben an den Aufsichtsrat der Landesmesse Stuttgart

Foto/Montage: Ohne Rüstung Leben

Vom 15. bis 17. Mai 2018 soll die Waffenmesse ITEC (International Forum for the Military Training, Education and Simulation Sectors) erstmals in der Landesmesse Stuttgart stattfinden.

Die Schau wird jährlich in wechselnden Städten ausgetragen – bislang auch alle vier Jahre in Köln. Doch dort wurde ihr für nächstes Jahr aufgrund zahlreicher Protestaktionen eine Absage erteilt. Ein Beispiel, dem Stuttgart schnellstmöglich folgen sollte.

Daher hat Ohne Rüstung Leben ein Musterschreiben verfasst, das Sie per Post oder E-Mail verschicken können. Machen Sie mit und fordern auch Sie mit diesem Schreiben vom Aufsichtsrat der Landesmesse Stuttgart,

  • dem Beispiel Köln zu folgen und
  • den Vertrag mit dem Veranstalter der ITEC zu kündigen.

Weitere Informationen und Material zu der Aktion

Unterschriftenaktion: urgewald fordert Bundeskanzlerin Merkel auf, Waffenexporte endlich zu verbieten

Der Rüstungsriese Rheinmetall baut in Form von Tochter- und Gemeinschaftsunternehmen auch Waffenfabriken in anderen Ländern auf - wie etwa jüngst wieder in der Türkei. Die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald weist darauf hin, dass die Bundesregierung durch solche Machenschaften jede Kontrolle über Rüstungsgüter, die von deutschen Firmen anderswo produziert werden, verliert.

Sie fordert daher Bundeskanzlerin Angela Merkel auf: „Sehen Sie diesem Handeln nicht länger tatenlos zu und verbieten Sie bereits heute jedwede Zulieferungen für die geplante Fabrik! Schließen Sie die Schlupflöcher in der deutschen Rüstungsexportkontrolle und verbieten Sie Kooperationen zum Aufbau neuer Rüstungsfirmen in Spannungs- und Kriegsgebieten!“

Unterstützen auch Sie mit Ihrer Unterschrift die Forderung von urgewald: Waffenexporte endlich verbieten!, urgewald.org

Staffellauf 2018: Frieden geht!

Vom 21. Mai bis zum 3. Juni 2018 findet unter dem Motto „Frieden geht!“ ein Staffellauf gegen Waffenexporte von Oberndorf nach Berlin statt.

Die Wegstrecke führt über Freiburg, Offenburg, Rastatt, Karlsruhe, Mannheim, Frankfurt, Fulda, Kassel, Eisenach, Erfurt, Halle, Magdeburg und Potsdam. An ausgewählten Orten entlang der Strecke sollen Theater, Konzerte, Kundgebungen, Friedensfeste und vielfältige Aktionen stattfinden. Höhepunkt wird die Schlussveranstaltung in Berlin sein.

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Online-Petition zum Waffenhandel: Keine Waffen nach Nahost!

Mehrere Friedensorganisationen - darunter IPPNW und pax christi - haben eine Online-Petition zum Waffenhandel mit allen Ländern des Nahen Ostens gestartet. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, den Handel mit Waffen, Rüstungsgütern und "Dual-Use"-Produkten mit allen Ländern des Nahen Ostens einzustellen, die am israelisch-palästinensischen Konflikt direkt beteiligt sind. Dies gelte auch für Rüstungslieferungen, die für die Empfänger unentgeltlich sind oder anders kompensiert werden. Ebenso müsse die Zusammenarbeit mit den Streitkräften dieser Staaten beendet werden, etwa zum Zweck der Ausbildung im Häuser- und Tunnel-Kampf.

Die Forderung bezieht sich auf die Staaten Israel, Ägypten, Libanon, Syrien, Jordanien sowie auf Palästina. Der Bundestag und die in ihm vertretenen Parteien sollen alle politischen und rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, die Bundesregierung und den Bundessicherheitsrat zu einer Umsetzung dieses Beschlusses zu bewegen.

Der Bundestag wird zudem aufgefordert, in seiner Politik gegenüber den Ländern des Nahen Ostens darauf zu achten, dass Völkerrecht und Menschenrechte eingehalten werden. Die Bundestagsabgeordneten sollten alle Maßnahmen zu einer friedlichen Lösung des Konflikts auf bilateraler und internationaler Ebene unterstützen. Die Lösung müsse mit dem Völkerrecht und den Menschenrechten im Einklang sein und durch gleichberechtigte Verhandlungen zwischen dem Staat Israel und seinen arabischen Nachbarn, insbesondere dem bereits von 137 UNO-Mitgliedsstaaten anerkannten Staat Palästina, erzielt werden.

  • Die Petition kann online unterzeichnet werden unter ippnw.de
  • Unterschriftenlisten können hier heruntergeladen werden paxchristi.de

Weitere Informationen

Pressemitteilung

Veranstaltungen zum Thema Rüstungsexporte

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