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Unterschriftenaktion „Export von Kleinwaffen und Munition stoppen!“ mehr

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Postkartenaktion gegen Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien

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Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Netzwerk des Todes

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“

Schwarzbuch Waffenhandel

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Aktuelle Aktionen

Hier finden Sie Informationen zu aktuellen Aktionen gegen Rüstungsexporte vor allem von der Aktion Aufschrei und ihren Träger- und Mitgliedsorganisationen - wie Brief- und Postkartenaktionen, Petitionen oder andere Unterschriftenaktionen oder auch öffentlichen Protestaktionen und Demonstrationen - an denen Sie teilnehmen können.  Weitere Hinweise zu Protestaktionen finden Sie darüber hinaus auch in unserem Veranstaltungskalender.

Protest gegen Rüstungsmesse in Berlin: Kein Militär auf der ILA!

Vom 1. bis 4. Juni öffnet die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung, kurz: ILA, in Berlin wieder ihre Tore. Rund 1.200 Aussteller aus 40 Länder präsentieren hier neben zivilem auch jede Menge militärisches Gerät. Die ILA gilt daher als größte deutsche Rüstungsmesse und sieht sich selbst als eine der „bedeutendsten Messen Europas für Verteidigung und Sicherheit“.

Aus diesem Grund wird es vor und während der Messe und unterstützt von verschiedenen Initiativen und Einzelpersonen mehrere Aktionen geben, bei denen gegen den militärischen Teil der ILA protestiert wird. Die Forderungen der Demonstranten sind unter anderem

  • die Beendigung der Militärmesse auf der ILA,
  • die Distanzierung der Regierungen Berlins und Brandenburgs von der Rüstungsmesse und
  • das Verbot von Rüstungsexporten und militärischen Flugschauen.

Geplante Aktionen:

Dienstag, 31. Mai:

  • 18:00 Uhr: Denkmaltour: „Geschäfte mit dem Tod – Rüstungslobby in Berlin“ mit Uwe Hiksch, Naturfreunde, Treffpunkt: Brandenburger Tor

Mittwoch, 1. Juni

  • 13:00 Uhr, Landtag Brandenburg in Potsdam, Alter Markt 1
  • 16:00 Uhr, Berlin, Brandenburger Tor

Samstag, 4.Juni

  • 10:00 bis 15:00 Uhr, am ILA-Gelände in Schönefeld (Selchow-Süd), Südeingang

Weitere Informationen

Aktionsaufruf

Aktionspostkarte an BDSV-Präsidenten: "Goldene Nase" - Keine Profite auf Kosten der Menschenrechte

Aktionspostkarte an BDSV-Präsidenten: "Goldene Nase" - Keine Profite auf Kosten der Menschenrechte

Der "Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie" (BDSV) vertritt als Lobbyorganisation die Interessen von aktuell 47 deutschen Rüstungsfirmen gegenüber der Politik. Diese Firmen, so der BDSV, seien "davon abhängig, ihre Produkte auch an Drittländer verkaufen zu können". Dazu zählen auch kriegführende und menschenrechtsverletzende Länder wie Saudi-Arabien, Katar, Mexiko und viele andere.

Machen auch Sie mit und fordern Sie mit der Aktionspostkarte von Ohne Rüstung Leben von dem BDSV-Präsidenten Armin Papperger, sich dafür einzusetzen, dass die Mitgliedsunternehmen des BDSV alle Rüstungsexporte in kriegführende und menschenrechtsverletzende Staaten sofort einstellen.

Die Aktionspostkarten erhalten Sie kostenlos bei Ohne Rüstung Leben. Oder schicken Sie Ihre Forderung ganz einfach per E-Mail an Papperger. Eine Vorlage dafür finden Sie ebenfalls bei Ohne Rüstung Leben.

Weitere Informationen zu der Aktion:

Petition fordert unter anderem Stopp von Waffenlieferungen in die Türkei

Acht Friedensorganisationen, darunter auch die DFG-VK, Pax Christi und der Bund für Soziale Verteidigung, wenden sich angesichts der Gewalt und der Menschenrechtsverletzungen in der Türkei und vor allem wegen des Kriegs im Südosten des Landes an die Bundesregierung.

In ihrer Petition fordern sie von Außenminister Frank-Walter Steinmeier

  • die Parteien des Konfliktes, insbesondere die türkische Regierung und die PKK, zu einem sofortigen Waffenstillstand und zur Wiederaufnahme der Friedensgespräche aufzurufen,
  • die türkische Regierung aufzufordern, allen internationalen Menschenrechtsabkommen nachzukommen, denen die Türkei beigetreten ist, und alle Maßnahmen zu unterlassen, die die Zivilbevölkerung zum Teil des Konflikts macht,
  • alle Waffenlieferungen in die Region zu stoppen,
  • alle Möglichkeiten in der Europäischen Union, der OSZE und dem Europarat zu nutzen, um den Menschenrechten für alle Bürgerinnen und Bürger in der Türkei sowie allen sich dort aufhaltenden Flüchtlingen Geltung zu verschaffen und
  • die OSZE einzuschalten und eine Beobachtungsmission zu entsenden.

Machen Sie mit und unterzeichnen Sie die Petition unter weact.campact.de

”Krieg beginnt hier! - Unser Widerstand auch“

Friedenskampagne aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz will Kriegsbeteiligung aufzeigen und zum Mitmachen anregen

Mit zahlreichen Vorträgen und Aktionen protestiert die Friedenskampagne "Krieg beginnt hier!" vom 25. März bis zum 11. Juni gegen die deutsche Kriegsbeteiligung.

Die KampaganenvertreterInnen kritisieren, dass in Rheinland-Pfalz und dem Saarland mit seinen zahlreichen Bundeswehreinrichtungen Kriegspolitik und Großmachtsambitionen unterstützt würden. Die Bundeswehr als ‚Speerspitze der NATO‘ führe ein Kriegsbündnis mit aggressiver Kriegspolitik für Wirtschafts- und Machtinteressen. Europa verdichte sich zunehmend als Militärbündnis und stehe für Militarisierung, Aufrüstungsverpflichtung und Rüstungsgeschäfte. Die europäische Flüchtlingsabwehr FRONTEX und die NATO führten Krieg gegen Flüchtlinge.

Die Kampagne fordert unter anderem Konversion und ein Ende des Waffenhandels, keine Auslandseinsätze der Bundeswehr und keine Erhöhung des Militärhaushaltes. Stattdessen müssten Geflüchtete solidarisch aufgenommen, Fluchtursachen und Armut bekämpft und Reichtum "umfairteilt" werden. "Statt Sozialabbau und Entdemokratisierung benötigen wir zivile Konfliktbearbeitung, Diplomatie und Gerechtigkeit!“, so die KampagnenvertreterInnen.

„Von hier soll Frieden ausgehen. Wir engagieren uns für eine solidarische Welt ohne Kriege, ohne Drohnen und ohne Atomwaffen, für Abrüstung und Konversion. Grenzen öffnen für Menschen - Grenzen schließen für Waffen!“ ergänzt Markus Pflüger von der AG Frieden Trier die Ziele der Friedenskampagne.

Aktionen

  • Sa 26.3. Ostermarsch Saar(brücken) und Ostermarsch Kaiserslautern
  • Mo 28.3. Ostermarsch Büchel/Eifel
  • Mo 28.3. -2.4. Fahrradkino gegen Drohnenkrieg Friedensradtour Büchel-Ramstein
  • Mi 06.4. Exkursion zur ELOKA Daun, Friedenskundgebung vor der Heinrich-Hertz-Kaserne
  • Sa 09.4. Friedensdemo und Fest in Kaiserslautern
  • Sa 21.5. Friedensaktion Spangdahlem mit Exkursion zum verseuchten Weiher.
  • Fr 3. - 5.6. RLP-Tag in Alzey: Friedensgruppen informieren + protestieren gegen Militär-Werbeshow.
  • So 11.6. Große Abschluss-Protestaktion 'Kein Tag der Bundeswehr' vor der wehrtechnischen Dienststelle Trier (WTD 41) - 10–18 h Kundgebung, Infoständen, Redebeiträge, Musik

Vorträge

  • Fr. 25.3. IS: Vernichten, verhandeln, anerkennen oder austrocknen? A. Zumach Saarwellingen
  • Fr 01.4. Hilfe für Rojava (Nordsyrien) - Dr. Michael Wilk Kaiserslautern
  • Mi 06.4. Krieg beginnt hier – Beispiel Elektronische Kampfführung Daun Trier
  • Sa 09.4. EU-Drohne nach US-Vorbild? - Marius Pletsch Kaiserslautern.
  • Di 19.4. Bundeswehr als 'Speerspitze der NATO' - Tobias Pflüger Saarbrücken
  • Mi 20.4. Fluchtursachen bekämpfen - nicht Flüchtlinge, was tun? Dr. W. Heinrich, Trier.
  • Di 03.5. 'Neue Kriege' und 'zerfallende Staaten' als Fluchtursachen Julius Wolf, Trier.
  • Do 12.5. Eine Drohne für Europa und die Bundeswehr? Marius Pletsch, Trier
  • Fr 10.6. Brauchen wir die Bundeswehr noch oder kann die weg? O. Steinbicker Saarwellingen

Die Kampagne ist eine Initiative der Arbeitsgemeinschaft Frieden Trier, Arbeitsstelle Frieden und Umwelt der evang. Kirche Pfalz, DFG-VK Trier, Friedensinitiative Westpfalz, Friedensnetz Saar, GI Café Clearing barrel Kaisers­lautern, Military counseling network e.V., Pax Christi Saar.

Weitere Informationen unter www.krieg-beginnt-hier.de

Pressemitteilung der Kampagne vom 17.3.2016

Postkartenaktion von Ohne Rüstung Leben gegen Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien

Neue Postkartenaktion von Ohne Rüstung Leben gegen Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien

Medienberichten zufolge sieht Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) keinen Grund, die Lieferung von Patrouillenbooten an Saudi-Arabien zu stoppen. Dabei verletzt das Königreich die Menschenrechte im eigenen Land und ist Kriegspartei im Jemen. Dürfen wir an dieses Land weiter Waffen liefern?

Mit der neuen Aktionspostkarte von Ohne Rüstung Leben können Sie dazu unmissverständlich NEIN sagen und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel auffordern, alle deutschen Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien zu stoppen.

Machen auch Sie mit und senden Sie Ihr "NEIN" an den Wirtschaftsminister! Die Aktionspostkarten können Sie auf der Website von Ohne Rüstung Leben bestellen. Oder verschicken Sie die Forderung ganz einfach per E-Mail an Gabriel – auch dafür hat Ohne Rüstung Leben einen Text vorbereitet.

Weitere Informationen zu der Aktion:

Aktionen gegen die Waffenmesse Eurosatory 2016: Stop Fuelling War

Vom 13. bis 17. Juni 2016 findet in Paris wie alle zwei Jahre die EUROSATORY – eine der weltgrößten Waffenmessen – statt. Auch in diesem Jahr soll es wieder Proteste und Aktionen dagegen geben. Diesmal stehen sie unter dem Motto "Stop Fuelling War". Mitorganisiert werden diese Aktivitäten vom Friedensausschuss der Deutschen Jahresversammlung der Quäker. mehr

Unterschriftenaktion: Export von Kleinwaffen und Munition stoppen!

Unterschriftenaktion: Export von Kleinwaffen und Munition stoppen!
Unterschriftenaktion: Export von Kleinwaffen und Munition stoppen!

Deutschland ist weltweit einer der führenden Lieferanten von Kleinwaffen und Munition. So trägt die Bundesregierung direkt zur Verschärfung von Kriegen und gewaltsam ausgetragenen Konflikten bei, eine der Hauptursachen für Flucht und Vertreibung. Kleinwaffen – wie Pistolen, Maschinenpistolen und Gewehre – sind weltweit für mehr Tote, Verletzte und Flüchtlinge verantwortlich als jede andere Waffenart. Durchschnittlich alle 14 Minuten stirbt ein Mensch durch eine Kugel aus dem Lauf einer Waffe des deutschen Kleinwaffenproduzenten Heckler & Koch.

Wir fordern die Bundesregierung auf:

  • Initiieren Sie ein gesetzliches Verbot für den Export von Kleinwaffen und der zugehörigen Munition.
  • Initiieren Sie ein gesetzliches Verbot für die Vergabe von Lizenzen zum Nachbau von Kleinwaffen und der zugehörigen Munition. Widerrufen Sie bereits erteilte Lizenz-Genehmigungen.
  • Organisieren Sie Rückruf- und Verschrottungsaktionen für bereits gelieferte Kleinwaffen.

Machen Sie mit:

Unterzeichnen Sie unsere Forderungen und sammeln Sie weitere Unterschriften dafür zum Beispiel von Freundinnen und Freunden, Verwandten, Bekannten, Nachbarn, von Kolleginnen und Kollegen sowie an Infoständen, auf der Straße und bei Veranstaltungen und Aktionen.

Die Unterschriftenlisten können Sie sich selbst ausdrucken oder im pax christi-Sekretariat und bei Ohne Rüstung Leben  bestellen. Auf der Website von Ohne Rüstung Leben können Sie unsere Forderungen übrigens auch ganz einfach online unterschreiben.

Material:

Unterschriftenliste als PDF

Weitere Informationen:

Pressemitteilung zur Unterschriftenaktion

Briefaktion: Fordern wir unsere Abgeordneten zur Durchsetzung des Friedensgebots im Grundgesetz auf!

Anlässlich der Anhörung unserer Forderung nach einem grundsätzlichen Rüstungsexportverbot durch den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages am 23. März haben pax christi Limburg und das Rhein-Main-Netzwerk der Aktion Aufschrei ein Musterschreiben aufgesetzt, mit dem auch Sie Ihre Abgeordneten zur Durchsetzung des Friedensgebots im Grundgesetz auffordern können.

Bitte tragen Sie das richtige Datum, die eigene Adresse, die MdB-Adresse und die Anrede des/der Abgeordneten ein und passen Sie, wenn Sie möchten, das Anschreiben noch Ihren Vorstellungen an. Verschicken Sie die Nachricht möglichst umgehend per Mail, gerne auch per Fax und Brief. Wer mag, kann gerne auch in seinem/ihrem Wahlkreisbüro und in Berliner Abgeordnetenbüros anrufen und zeigen, dass die BürgerInnen endlich einen echten Wandel in der Rüstungsexportpolitik fordern.

Ihre Abgeordnete finden sich unter www.bundestag.de/abgeordnete und unter http://www.abgeordnetenwatch.de.

Damit wir eine Übersicht der Positionen und Rückmeldungen der Politiker bekommen, schicken Sie bitte die Antworten der Abgeordneten auch per Mail an friedensarbeiter@pax-christi.de oder per Post an: Matthias Blöser, Friedensarbeiter, pax christi-Diözesanverband Limburg, Dorotheenstr. 11, 61348 Bad Homburg.

Online-Petition zum Waffenhandel: Keine Waffen nach Nahost!

Mehrere Friedensorganisationen - darunter IPPNW und pax christi - haben eine Online-Petition zum Waffenhandel mit allen Ländern des Nahen Ostens gestartet. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, den Handel mit Waffen, Rüstungsgütern und "Dual-Use"-Produkten mit allen Ländern des Nahen Ostens einzustellen, die am israelisch-palästinensischen Konflikt direkt beteiligt sind. Dies gelte auch für Rüstungslieferungen, die für die Empfänger unentgeltlich sind oder anders kompensiert werden. Ebenso müsse die Zusammenarbeit mit den Streitkräften dieser Staaten beendet werden, etwa zum Zweck der Ausbildung im Häuser- und Tunnel-Kampf.

Die Forderung bezieht sich auf die Staaten Israel, Ägypten, Libanon, Syrien, Jordanien sowie auf Palästina. Der Bundestag und die in ihm vertretenen Parteien sollen alle politischen und rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, die Bundesregierung und den Bundessicherheitsrat zu einer Umsetzung dieses Beschlusses zu bewegen.

Der Bundestag wird zudem aufgefordert, in seiner Politik gegenüber den Ländern des Nahen Ostens darauf zu achten, dass Völkerrecht und Menschenrechte eingehalten werden. Die Bundestagsabgeordneten sollten alle Maßnahmen zu einer friedlichen Lösung des Konflikts auf bilateraler und internationaler Ebene unterstützen. Die Lösung müsse mit dem Völkerrecht und den Menschenrechten im Einklang sein und durch gleichberechtigte Verhandlungen zwischen dem Staat Israel und seinen arabischen Nachbarn, insbesondere dem bereits von 137 UNO-Mitgliedsstaaten anerkannten Staat Palästina, erzielt werden.

  • Die Petition kann online unterzeichnet werden unter ippnw.de
  • Unterschriftenlisten können hier heruntergeladen werden paxchristi.de

Weitere Informationen

Pressemitteilung

Briefaktion an Wirtschaftsminister Gabriel: Sag NEIN zu Rüstungsexporten!

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat eine restriktivere Rüstungsexportpolitik versprochen. Dennoch genehmigt er weiterhin Waffenexporte in Krisenregionen. Machen auch Sie mit: Fordern Sie Gabriel auf, „Nein“ zu Rüstungsexporten zu sagen.

Den Musterbrief als PDF und weitere Informationen zu der Aktion gibt es auf der Website von Ohne Rüstung Leben, einer der Trägerorganisationen der Aktion Aufschrei.

ohne-ruestung-leben.de

Bundestagswahl - Wahlprüfsteine

Viele haben während des Wahlkampfs mit Hilfe unserer Wahlprüfsteine die Kandidierenden zum Bundestag nach ihrer Haltung in Bezug auf Rüstungsexporte und auf ein generelles Rüstungsexportverbot befragt. Jetzt ist es an der Zeit, die Mitglieder des Bundestages an ihre Wahlkampfaussagen zu erinnern und sie darauf hinzuweisen, dass jetzt tatsächliche Aktivitäten erwartet werden. Schreiben Sie Ihren gewählten Vertretern. Zur Seite mit den Wahlprüfsteinen und den Aussagen der Parteien im Wahlkampf und den Kandidierenden geht es hier.

Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien: Brief an Bundestagsabgeordnete

Wir haben einen Musterbrief an Bundestagsabgeordnete zum Thema Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien verfasst, den Sie einfach übernehmen oder auch gemäß Ihren Vorstellungen abändern können. zum Musterbrief

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Veranstaltungen zum Thema Rüstungsexporte

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