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Netzwerk des Todes

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“

Schwarzbuch Waffenhandel

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Jürgen Grässlin: Schwarzbuch Waffenhandel

Wie Deutschland am Krieg verdient

Deutschland ist Europameister beim Waffenhandel. Kriegswaffen und Rüstungsgüter werden selbst an menschenrechtsverletzende und kriegführende Staaten verkauft. Deutsche Rüstungskonzerne – wie Daimler, EADS, Krauss-Maffei Wegmann, Rheinmetall, Diehl Defence oder ThyssenKrupp Marine Systems – verdienen bestens am grenzenlosen Export ihrer Großwaffensysteme. Heckler & Koch erobert den Weltmarkt der Kleinwaffen mit profitablen Gewehrlieferungen und Lizenzvergaben. Durch die Unterstützung von Banken werden die Konzerne zu Kriegsgewinnlern. Die Verantwortung tragen die Täter in der Politik und in der Rüstungsindustrie. Besonders brisante Fälle werden geheim im Bundessicherheitsrat bewilligt – z.B. LEOPARD-2-Kampfpanzer für Saudi-Arabien.

Die Macht der Rüstungskonzerne, Lobbyverbände, Banken und Politiker ist immens. Bisher sind alle Versuche gescheitert, Waffenhandel mit Einzelmaßnahmen zu begrenzen. Erst ein breites Bündnis der Zivilgesellschaft kann den notwendigen Druck zum Stopp aller Waffenexporte erzeugen. Die Kampagne »Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!« will diesen Wandel herbeiführen.

Buchwerbeblatt als PDF

Zum Autor

Jürgen Grässlin zählt seit vielen Jahren zu den profiliertesten Rüstungsgegnern Deutschlands. Er ist Sprecher der aktuellen Kampagne »Aktion Aufschrei: Stoppt den Waffenhandel!«, Bundessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) sowie der Kritischen AktionärInnen Daimler (KAD) und Vorsitzender des RüstungsInformationsBüros (RIB e.V.). Er ist Autor zahlreicher kritischer Sachbücher über Rüstungsexporte sowie Militär- und Wirtschaftspolitik, darunter internationale Bestseller. 2011 wurde Grässlin mit dem »Aachener Friedenspreis« ausgezeichnet. Die von ihm mitbegründete Aufschrei-Kampagne erhielt 2012 den Stuttgarter Friedenspreis zugesprochen.

Vita Jürgen Grässlin

Jürgen Grässlin: Schwarzbuch Waffenhandel. Wie Deutschland am Krieg verdient; München 2013; Taschenbuch; 624 Seiten; ISBN: 978-3-453-60237-3; Preis 14,99 Euro (Österreich: 15,50 Euro; Schweiz: 21,90 sfr) Verlag: Heyne

Buchlesungen

Im „Schwarzbuch Waffenhandel“ publiziert Grässlin neue brisante Fakten zu Rüstungsexporten. Er beantwortet bei seinen Lesung folgende zentrale Fragen:

  • Wie gelangen deutsche Waffen – legal und illegal – in Krisen- und Kriegsgebiete?
  • Wer sind die Toptäter in der Politik und in der Rüstungsindustrie?
  • Wer sind die Opfer dieser skrupellosen Wirtschaftspolitik?
  • Was muss die Bundesregierung ändern und was können wir tun, damit Waffenhandel gestoppt wird?

Wo und wann die nächsten Lesungen stattfinden, erfahren Sie hier in der rechten Spalte, in unseren Veranstaltungshinweisen, auf der Website von Jürgen Grässlin.

Medienecho

Das "Schwarzbuch Waffenhandel" hat ein großes Medienecho hervorgerufen.  Medienberichte über das Werk sowie Interviews mit dem Autor haben wir hier zusammengestellt:

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Buchpräsentationen "Schwarzbuch Waffenhandel" und "Netzwerk des Todes"

  • 01.09.2016 Fellbach
  • 05.09.2016 Paderborn
  • 06.09.2016 Dortmund
  • 07.09.2016 Mainz
  • 08.09.2016 Großgerau
  • 09.09.2016 Aachen
  • 21.09.2016 Offenburg (1)
  • 22.09.2016 Karlsruhe
  • 28.09.2016 Heidelberg
  • 31.10.2016 Wismar
  • 01.11.2016 Neustrelitz
  • 02.11.2016 Rostock
  • 03.11.2016 Greifswald
  • 08.11.2016 Offenburg (2)
  • 11.11.2016 München
  • 12.11.2016 Würzburg
  • 13.11.2016 Altötting
  • 15.11.2016 Schramberg
  • 18.11.2016 Augsburg
  • 23.11.2016 Metzingen
  • 29.11.2016 Ichenheim
  • 07.12.2016 March (bei Freiburg)
  • 09.12.2016 Göttingen
  • 03.02.2017 Calw

Ausführlichere Infos zu den Terminen erhalten Sie unter Veranstaltungstermine und auf der Website von Jürgen Grässlin unter "Termine 2016".

Weitere Lesungen mit Jürgen Grässlin und Filmvorführungen sind buchbar mehr