Aktuelle Informationen zu Heckler & Koch
Lesen Sie hier in chronologischer Reihenfolge neues zu Deutschlands tödlichstem Unternehmen.
Heckler & Koch: Die Bauernopfer von Mexiko - Dramatisches Ende einer angeblichen Verfolgungsjagd
Mit dieser Schlagzeile berichtet die Neue Rottweiler Zeitung darüber, wie die Geschäftsführer von H & K die illegale Gewehrlieferung nach Mexiko als Einzeltat von zwei Mitarbeitern darstellen. Anders als der Spiegel (s. u.) berichtet die Zeitung ausführlich auch darüber, dass der Skandal durch Jürgen Grässlins Strafanzeige publik wurde. Zum NRZ-Artikel vom 04.05.13
Heckler & Koch gibt illegale Gewehrlieferung nach Mexiko zu
Wie das Nachrichtenmagazin Spiegel berichtet, hat H & K jetzt zugegeben, illegal Gewehre in mexikanische Bundesstaaten geliefert zu haben. Allerdings behauptet H & K, es habe sich um eine eigenmächtige Aktion von zwei Mitarbeitern gehandelt. Das sieht die Staatsanwaltschaft Stuttgart allerdings anders, die seit 2010 gegen H & K ermittelt. Der Spiegel erinnert: "Damals hatte ein Buchautor und Rüstungsgegner den Fall mit einer Anzeige ins Rollen gebracht." Tatsächlich war es Kampagnensprecher Jürgen Grässlin, der die Anzeige erstattet hat; es ist unverständlich, weshalb der Spiegel Jürgen Grässlins Namen nicht nennt.
Heckler & Koch lieferte illegal Gewehre nach Mexiko, Spiegel.de, 05.05.13
Deutsche Waffen in Mexiko
Tausende Sturmgewehre von Heckler & Koch sind widerrechtlich in vier mexikanische Bundesstaaten geliefert worden. Das sagt die Staatsanwaltschaft.
Nun ist es amtlich: Gewehre der Rüstungsschmiede Heckler & Koch wurden ohne Erlaubnis in mexikanische Krisenregionen geliefert. Das bestätigte die Stuttgarter Staatsanwaltschaft jetzt der taz. „Es sind Waffen dort aufgetaucht, wo sie nicht hätten auftauchen dürfen“, sagte Behördensprecherin Claudia Krauth.
Der Artikel von Wolf-Dieter Vogel stellt neue Fakten dar und erinnert daran, dass Jürgen Grässlin mit seiner Anzeige die Untersuchungen ins Rollen brachte.
taz 21.11.2012 mehr
Oberndorf - Stadt der Waffen
Das Nachrichtenmagazin "Spiegel" berichtet über die Firma Heckler & Koch, die in Oberndorf am Neckar Kleinwaffen produziert. Der Artikel beschreibt das Klima in der Kleinstadt, über den Einfluss des Waffenherstellers auf die Bewohner und er beschreibt, wie Pfarrer Gerhard Romppel die Verkrustung aufbrechen will.
Heckler & Koch-Standort Oberndorf: Stadt der Waffen, Spiegel.de, 17.11.2012
Heckler & Koch: Illegale G36-Gewehrexporte
Keine andere Waffenschmiede hat in den vergangenen Jahren mit Negativschlagzeilen derart auf sich aufmerksam gemacht wie Heckler & Koch (H&K). Der desaströse Ruf des Unternehmens kommt nicht von ungefähr: Das mittelständische Unternehmen in der Waffenstadt in Oberndorf am Neckar ist – gemessen an der Opferzahl – Europas tödlichstes Unternehmen. Artikel von Jürgen Grässlin für das FriedensForum April/Mai 2012; zum Artikel



