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Netzwerk des Todes

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“

Schwarzbuch Waffenhandel

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

TV-Tipps

Tipps zu Sendungen im Fernsehen rund um das Thema Rüstungsexporte, ihre Folgen und Profiteure.

Das Erste: Report Mainz - G36 – illegal in Mexiko

Das Erste, 26.04.2016, 21: 45 Uhr

Unter dem Titel " G36 – illegal in Mexiko: Wofür müssen sich die Heckler&Koch-Manager vor Gericht verantworten?" brachte das ARD-Politikmagazin Report Mainz am 26. April einen kurzen Beitrag über die illegalen Waffenexporte von Heckler & Koch nach Mexiko.

Das Erste: Akte D - Das Comeback der Rüstungsindustrie

Das Erste, 18.04.2016, 23:30 Uhr

Die Dokumentation von Dirk Laabs schildert die Wiedergeburt der deutschen Rüstungsindustrie nach dem Zeiten Weltkrieg und Deutschlands Aufstieg zu einem der größten Waffenexporteure der Welt, der - entgegen den eigenen offiziellen politischen Grundsätzen - auch regelmäßig an menschenrechtsverletzende Staaten, an Unrechtsregime sowie in Kriegs- und Krisengebiete liefert, und sie erklärt auch, warum die Kriegswaffenkontrolle bis heute immer wieder scheitert.

Das Video steht bis zum 25. April 2017 in der Mediathek zur Verfügung

3sat-"Nano": Waffenexporte in Krisenregionen - Umstrittene Fusion

3sat, nano, 05.04.2016, 18:30 Uhr

Das 3sat-Wissenschaftsmagazin Nano stellt die Frage, ob der deutsche Panzerhersteller Kraus-Maffei Wegmann (KMW) durch seine Fusion mit dem staatlichen französischen Rüstungskonzern Nexter die deutschen Rüstungskontrollvorschriften des Rüstungsexports umgehen und dadurch noch mehr Waffen auch in menschenrechtsverletzende Staaten oder Kriegs- und Krisenregionen liefern kann.

WDR-Aktuelle Stunde: Tödliche Geschäfte: Deutsche Rüstungsexporte

Aktuelle Stunde, WDR, 27.03.2016

Obwohl Deutschland überhaupt keine Waffen in Konfliktgebiete und an Unrechtsregime liefern darf, sind sie regelmäßig auch in Krisengebieten zu finden. Deutsche Waffen befeuern die Kriege dieser Welt. Zu diesem Schluss kommt das WDR-Informationsmagazin „Aktuelle Stunde“, das sich mit diesem Thema aufgrund der Ostermarsch-Forderung nach einem Stopp des Waffenhandels auseinandergesetzt hat.

UPDATE: Der Beitrag kann nur eine Woche lang nach Ausstrahlung in der Mediathek angesehen werden, danach steht nur noch die Textversion zur Verfügung.

Report München: Bombengeschäfte mit Saudi-Arabien: Die widersprüchliche EU-Rüstungsexportpolitik

Report München, Bayrisches Fernsehen, 08.03.2016, 21.45 Uhr

Laut dem Bericht des ARD-Fernsehmagazins "Report München" liefert RWM Italia, eine italienische Tochter des deutschen Waffenkonzerns Rheinmetall, Bomben nach Saudi-Arabien. Das wahhabitische Königreich setze diese Waffen im Krieg im Jemen ein – auch gegen Zivilisten.

SWR – "betrifft": "Waffen für den Terror - Gefahr für den Südwesten?"

SWR-Fernsehen, 03.02.2016, 20:15 Uhr

Die investigative Dokumentation von Daniel Harrich ("Meister des Todes", "Tödliche Geschäfte") sucht laut Angaben des SWR unter anderem Antworten auf die Fragen, wieso es zum Beispiel für Terroristen so leicht ist, trotz strenger Waffengesetze und angeblich effizienter Kontrollmechanismen an Kriegswaffen zu kommen, woher diese Waffen stammen und ob der Südwesten Deutschlands zu einem Drehkreuz für den Waffenschmuggel geworden ist. Auch Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin hat an der Dokumentation mitgewirkt.

Siehe dazu auch:
"betrifft: Waffen für den Terror - Gefahr für den Südwesten?" Investigative Dokumentation, Pressemitteilung des SWR, 29.01.2016

arte: Waffen für den Terror

Arte, im Rahmen des Themenabends „Die Attentate von Paris“, 05.01.2016, 21:15 Uhr

Ein Film von Daniel Harrich über die Wege illegaler Waffengeschäfte.

heute-Show: Ursachenbekämpfung

heute-show, zdf, 30.10.2015

Die ZDF-Satiresendung heute-show hat sich in ihrer Ausgabe vom 30. Oktober sehr ausführlich mit dem Thema Waffenexporte, wie etwa mit den deutschen Panzerlieferungen nach Katar und den Kleinwaffenexporten an die Vereinigten Arabischen Emirate, und mit der erfolgreichen Lobbyarbeit der Rüstungsindustrie beschäftigt.

SWR Odysso: Waffenschmiede Südwest

Odysso, swr, 29.10.2015, 22:00 Uhr

Die TV-Reportage „Waffenschmiede Südwest“ beschäftigt sich mit der in Baden-Württemberg ansässigen Rüstungsindustrie, mit der südwestdeutschen Rüstungsforschung und mit Waffenexport. Auch Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin wurde von dem Wissensmagazin bei Vor-Ort-Begehungen in Oberndorf, Immenstaad und Überlingen um Stellungnahmen gebeten.

Sie können die Reportage online auch unter swr.de entweder im Ganzen ansehen, oder aufgeteilt in einzelne Themenblöcke.

Web-Dokumentation „Waffen für Mexiko“

Die ARD-Sender SWR und BR haben die wichtigsten Erkenntnisse der Fernsehdokumentation "Tödliche Exporte" von Daniel Harrich und Thomas Reutter in einer Web-Dokumentation (Multimedia-Dokumentation) zusammengefasst. Ähnlich wie im Motto der Aufschrei-Kampagne „Den Opfer Stimme. Den Täten Name und Gesicht.“ wird in vier Kapiteln dargelegt, dass viele Menschen in Mexiko auch mit Waffen aus Deutschland getötet werden (Kapitel 1 Die Verschwundenen). Anhand von Dokumenten wird belegt, wie Heckler & Koch Endverbleiberklärungen fälschte, um Waffen in verbotene mexikanische Bundesstaaten liefern zu können. Die unglaubliche Mitschuld der Bundesregierung wird dabei eindrucksvoll herausgearbeitet (Kapitel 3 Die Bürokraten). Und es kommen Menschen zu Wort, die sich in Mexiko für die Aufklärung der Morde an den Getöteten und verschwundenen 43 Studenten einsetzen. Beweisen Sie Solidarität mit diesen mutigen Engagierten: informieren Sie Ihr Umfeld, sprechen Sie die PolitikerInnen an, was sie zu tun gedenken.
 
Die in der Web-Doku dargestellten Fakten und gezeigten Originaldokumenten können Sie in dem Buch „Netzwerk des Todes“ von Daniel Harrich, Jürgen Grässlin und Danuta Harrich-Zandberg nachlesen. Es ist inzwischen erschienen (und eignet sich gut zum Verschenken).

Die ARD-Sender SWR und BR haben sich in einem außerordentlichen Maße dafür eingesetzt, die deutschen Rüstungsexporte und deren schlimmen Folgen bekannt zu machen. Dazu haben Sie eine Vielzahl von Film- und Radiosendungen erstellt. Zur Übersichtseite gelangen Sie hier.

Daniel Harrich (Regisseur, links) und Jürgen Grässlin (fachlicher Berater) Foto: Andrea Kraneburg, Friedensinitiative Konstanz

Themenabend „Deutsche Waffenexporte“ mit Spielfilm und  TV-Dokumentation

Das Erste, 23.09.2015, ab 20:15 Uhr

Spielfilm: "Meister des Todes", 20:15 Uhr

Am 23. September 2015 brachte Das Erste einen ganzen Themenabend über deutsche Waffenexporte. In diesem Rahmen wurde sowohl der Politthriller „Meister des Todes“ von Regisseur Daniel Harrich unter anderem mit Hanno Koiffler, Heiner Lauterbach und Veronica Ferres als auch die TV-Dokumentation  "Tödliche Exporte - Wie das G36 nach Mexiko kam" gezeigt. mehr

Report München: „Blutiges Geschäft – Das deutsche Gewehr G36 im Drogenkrieg in Mexiko“

Report München, Das Erste, 22.09.2015, 21:55 Uhr

Nach Recherchen des ARD-Magazins Report München sollen Waffenexporte von Heckler & Koch nach Mexiko vom zuständigen Wirtschaftsministerium selbst dann weiter genehmigt worden sein, als das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle längst Unregelmäßigkeiten gemeldet hat.

Report Mainz: "Fragwürdige Rüstungsexporte - Wie Heckler & Koch Exportgenehmigungen für Mexiko erhielt"

Report Mainz, Das Erste, 15.09.2015 21:45 Uhr

Wie die ARD-Sendung Report Mainz herausfand, wurden beim Export von mehr als 10.000 G36-Gewehren nach Mexiko Auflagen des Bundesaußenministeriums nicht eingehalten.

Noch im Jahr 2005 habe das Auswärtige Amt aufgrund von Menschenrechtsverletzungen durch die mexikanische Polizei den Export von G36-Gewehren der Firma Heckler & Koch nach Mexiko abgelehnt, so das Polit-Magazin. 2006 habe es den Waffenlieferungen dann doch zugestimmt, allerdings unter der Bedingung, dass der Exportgrundsatz "Neu für Alt" umgesetzt werde. Das heißt, dass die mexikanische Polizei für neu gelieferte G36 alte Waffen vernichten sollte.

Bis 2009 seien daraufhin mehr als 10.000 Sturmgewehre der Firma Heckler & Koch nach Mexiko geliefert worden. Zerstört worden seien im gleichen Zeitraum nach Informationen von Report Mainz aber nur 600 alte Kurz- und 700 zum Teil verrostete Langwaffen - darunter auch Kalaschnikovs, die nie von der mexikanischen Polizei genutzt worden seien. Für den Bericht wurde auch Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin interviewt.

Weitere Informationen:

ARD-Weltspiegel über illegale Waffenlieferungen nach Mexiko

Weltspiegel, Das Erste, 30.08.2015, 19:20 Uhr

Der Skandal um den illegalen Export deutscher Waffen in mexikanische Unruhestaaten zieht weitere Kreise. Wie der SWR jetzt herausfand, wurden zahlreiche Morde des mexikanischen Drogenkartells mit einer deutschen Sig-Sauer-Pistole verübt, für die keine Ausfuhrgenehmigung erteilt worden ist.

Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin und der Rechtsanwalt Holger Rothbauer haben deswegen laut SWR bereits bei der Staatsanwaltschaft Kiel Strafanzeige gegen Verantwortliche von Sig Sauer erstattet.

ARD-Magazin Monitor: Waffen an Unrechtsregime – Die dubiose Rolle des BND

Monitor, wdr.de, 30.04.2015

Wie Recherchen des ARD-Magazins Monitor zeigen, soll der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) jahrelang in teilweise illegale Waffendeals mit brutalen Diktaturen wie Myanmar verwickelt gewesen sein.

Report Mainz: Millionensubventionen für die Rüstungsindustrie - Rüstungskonzerne beraten EU bei der Grenzsicherung

Das Erste, 17.03.2015, 21:45 Uhr

Wie das ARD-Magazin "Report Mainz" und "Der Spiegel" herausgefunden haben, sollen Rüstungsunternehmen in den vergangenen Jahren Einfluss auf die EU-Sicherheits- und Forschungspolitik genommen haben, indem sie die EU-Kommission zum Beispiel bei Fragen der Grenzüberwachung beraten haben.

Siehe auch:

Rüstungskonzerne beraten EU bei der Grenzsicherung, spiegel.de, 13.03.2015

Planet Wissen: Einschücherung zwecklos: vom Kampf gegen den Waffenhandel

SWR, ARD alpha, Erstausstrahlung 30.01.2015, Wiederholung 25.01.2016

Das Dokumentations- und Wissenschaftsmagazin „Planet Wissen“ bringt einen Beitrag über den Kampf gegen den Waffenhandel. Studiogäste sind Jürgen Grässlin von der DFG-VK und einer der Sprecher der Aufschrei-Kampagne und Jan van Aken von der Linken.

Reportage der Deutschen Welle zeigt Heckler-&-Koch-Gewehre in Mexiko

Deutsche Welle TV, dw.de, 13.12.2014

Eine Reportage der Deutschen Welle über den wachsenden Widerstand in den mexikanischen Unruheprovinzen gegen Willkür und Gewalt zeigt Bilder von sichergestellten Heckler-&-Koch-Gewehren, die gar nicht in diese Regionen exportiert werden dürfen.

Krieg gegen den IS - Das Ende des Pazifismus?

Monitor Nr. 668, wdr.de, 23.10.2014

Unter dem Titel "Krieg gegen den IS - Das Ende des Pazifismus?" berichtet das TV-Magazin "Monitor", wie Rüstungsexporte, Militäreinsätze und der Krieg der letzten Jahre dazu beigetragen haben, dass der IS entstanden ist.

Tatort: Der Wüstensohn

Das Erste, 14.09.2014, 20:15 Uhr; online ist der Film noch bis 21.09.2014 täglich ab 20 Uhr verfügbar

Im „München“-Tatort am 14. September ging es, wie der „Spiegel“ berichtet, unter anderem auch um Waffengeschäfte mit dem Nahen Osten.

München-"Tatort" über Waffendeals: Mein Papa wünscht sich Panzer, spiegel.de, 13.09.2014

Extra3 – Die Geschichte der Waffenlieferung

NDR, extra 3, 27.08.2014

Aufgrund der geplanten Waffenlieferungen an die Kurden im Irak hat sich auch die Satiresendung Extra3 mit der Geschichte der Waffenlieferungen auseinandergesetzt.

TV-Tipp: Presseclub-Diskussion über Waffenlieferungen in den Irak

Presseclub, Das Erste, wdr.de, 17.08.2014

Soll Deutschland Waffen in den Irak liefern, und braucht es eine neue Rüstungsexportpolitik? Darüber diskutierten im ARD-Presseclub Jörg Schönenborn und seine Gäste, darunter auch der Journalist und Sicherheitsexperte Andreas Zumach.

Die Story: Geschäfte wie geschmiert? U-Boote made in Germany

wdr, Die Story, 28.04.2014, 22:00-22:45 Uhr und danach in der Mediathek des wdr

Für die WDR-Dokumentation „Die Story: Geschäfte wie geschmiert? U-Boote made in Germany“ verfolgten die beiden Journalisten Antonio Cascais und Marcel Kolvenbach zehn Jahre lang die Spuren eines U-Boot-Deals des deutschen Unternehmens ThyssenKrupp mit Portugal. Das geht aus einem Interview des wdr mit Cascais hervor. Sie stießen dabei nicht nur auf Korruption, sondern auch auf Versprechen von Gegenleistungen, die nie eingehalten wurden. Und sie fanden heraus, dass die Beteiligten dieses Waffengeschäfts sich auch auf den höchsten Ebenen der Regierungen befinden. Dabei stehe Portugal, so Cascais, nur exemplarisch für die Strategie, mit der deutsche U-Boote weltweit verkauft werden.

Weitere Inforamtionen:
TV-Doku "Die Story": Rüstungsgeschäfte laufen wie geschmiert
, Interview mit Antonio Cascais wdr.de, 28.04.2014

„Waffen für die Welt – Export außer Kontrolle“

ARD, 24. 02.2014, 23:45 Uhr

Immer wieder tauchen in Krisenregionen – wie etwa in Mexiko, Kolumbien oder dem Sudan – deutsche Gewehre auf, obwohl der Export dorthin verboten ist. Der Dokumentarfilm „Waffen für die Welt – Export außer Kontrolle“ geht der Frage nach, wie diese Waffen in diese Regionen gelangen können. Auch Jürgen Grässlin, einer der Sprecher der Aufschrei-Kampagne, kommt dabei zu Wort.

Der Filmemacher Daniel Harrich machte bei seinen Recherchen für die Dokumentation brisante Entdeckungen. So sollen deutlich mehr Gewehre in Mexiko gelandet sein, als von der Bundesregierung erlaubt. Außerdem soll Heckler & Koch Baupläne für das G-36 ohne Genehmigung der Bundesregierung nach Mexiko geliefert haben.

Aufgrund der neuen Recherchen des Filmes und eigener Recherchen stellte Jürgen Grässlin eine Erweiterung seiner Strafanzeige (vom 19. April 2010) gegen Heckler & Koch wegen des Verdachts der widerrechtlichen Lieferung von nunmehr mindestens 883 weiteren G36-Sturmgewehren sowie eine zweite Strafanzeige wegen des möglichen illegalen Technologietransfers für Sturmgewehre nach Mexiko (G36 / FX-05).

Im Namen der Kampagne ‚Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!' erstatteten die Sprecher der Aufschrei-Kampagne (Jürgen Grässlin, Christine Hoffmann und Paul Russmann) gleichsam im Februar 2014 Strafanzeige gegen den Waffenhersteller Carl Walther, Ulm, wegen des offensichtlich illegalen Exports von P-99-Pistolen ins Bürgerkriegsland Kolumbien.

Update: Die Dokumentation wurde im Oktober 2015 mit dem Marler Fernsehpreis für Menschenrechte ausgezeichnet.

Weitere Informationen:

Illegaler Waffendeal mit Mexiko?, tagesschau.de, 03.02.2014
Arte-Doku über Waffen: Töten mit deutschem Patent,. taz.de, 03.02.2014
Weg der Waffen: Wie „Made in Germany“ in Krisengebiete gelangt, sueddeutsche.de, 03.02.2014
Waffen-Technologie für Mexico: Neue Vorwürfe gegen Heckler & Koch aus Oberndorf, swr.de, 03.02.2014
Rüstungsexporte: Deutsche Waffen töten überall, zeit.de, 03.02.2014
Neue Vorwürfe: Hat Heckler & Koch G-36-Pläne nach Mexiko geliefert?, nrwz.de, 03.02.2014

Ausfuhrkontrolleur Johannes Schlüter

NDR, extra 3, 25.09.2013

Das politische Satiremagazin des NDR „Extra 3“ nimmt die deutschen Rüstungsexporte aufs Korn.

Tod für die Welt - Waffen aus Deutschland

Das Erste, 08.04.2013

Der Film von Jule Sommer und Udo Kilimann beschäftigt sich mit Genehmigung, Produktion und Lieferung deutscher Waffen in alle Welt; befragt wurden dabei Arbeitnehmer, Unternehmer, Parlamentarier und FriedensaktivistInnen.

"Made in Germany" beliebt - auch bei Waffen

Tagesthemen, 20.02.2013

Bericht über die Rüstungsmesse IDEX in Abu Dhabi, an der rund 70 deutsche Rüstungsunternehmen teilnahmen.

Deutsche Rüstungsexporte - Frieden schaffen mit mehr Waffen?

Phoenix, 21.02.2013

Diskussionsrunde mit Rainer Stinner (FDP, außenpolitischer Sprecher), Georg Wilhelm Adamowitsch (Hauptgeschäftsführer Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie), Markus Kaim (Stiftung Wissenschaft und Politik Berlin) und Prof. Peter Grottian (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft – FU Berlin)

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