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Rüstungsalarm in Stuttgart

Protest gegen Militärmesse ITEC 2018  mehr

Mitmachen:

Fordern Sie Wirtschaftsministerin Zypries auf, alle Rüstungsexporte an Staaten, die im Jemen Krieg führen, zu stoppen! mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Kampagne gegen Rüstungsexport

Wir sind mehr als hundert Organisationen der Friedens- und Entwicklungszusammenarbeit. Wir engagieren uns seit 2011 gemeinsam für ein grundsätzliches Verbot deutscher Rüstungsexporte. Die »Aktion Aufschrei« kritisiert, dass die deutsche Rüstungsexportpolitik unter weitgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet, ohne ausreichende parlamentarische Kontrolle und auf der Grundlage rechtlich problematischer Verfahren. Wir setzen uns für mehr Transparenz und demokratische Kontrolle ein.

Unser Ziel: Im Grundgesetz Artikel 26.2 soll es künftig heißen: »Kriegswaffen und sonstige Rüstungsgüter werden grundsätzlich nicht exportiert.« (mehr dazu hier). Mehr als 95.000 Unterschriften dafür haben wir bereits an Bundestagsvizepräsidentin Edelgard Bulmahn übergeben. Jetzt befasst sich der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages mit dieser Forderung. Unsere Friedensarbeit lohnt sich: In Umfragen sprechen sich mehr als 60 Prozent der Menschen in Deutschland gegen den Export von Waffen und sonstigen Rüstungsgütern aus. Und auch dank unserer Aktivitäten im Rahmen der Aktion »Legt den Leo an die Kette« konnte der geplante Export von rund 270 Leopard-2-Kampfpanzern nach Saudi-Arabien verhindert werden.

Noch immer sind Millionen Menschen auf der Flucht, vielfach fliehen sie vor dem Einsatz deutscher Waffen. Nur ein kleiner Teil von ihnen hat aufgrund der weithin geschlossenen Grenzen Europas eine Chance, in Deutschland Zuflucht zu finden. Unsere Kampagne will den Opfern eine Stimme, den Tätern Name und Gesicht geben und setzt sich dafür ein, die Grenzen für Waffen zu schließen und für die Menschen zu öffnen.

Forderungen und Ziele: Grenzen öffnen für Menschen - Grenzen schließen für Waffen

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