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Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP)

Die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Bonn. Er wurde 1952 unter dem Namen „Gesellschaft für Wehrkunde“ (GfW) gegründet und 1990, nach der Wiedervereinigung, in Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik“ (GfW) umbenannt. Seit 2014 heißt er „Gesellschaft für Sicherheitspolitik“ (GSP).

Der Verein, der laut eigener Aussage rund 6.000 Mitglieder hat, sieht seine Aufgabe in ehrenamtlicher Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Sicherheits- und Verteidigungspolitik unter anderem zur „Förderung der Bildung auf dem Gebiet der Sicherheits- und Verteidigungspolitik durch Informationen, Erhaltung der allgemeinen Verteidigungsbereitschaft unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Streitkräfte, Förderung und Vertiefung des Verständnisses für die innere Einheit Deutschlands, die Integration in die Europäische Union, transatlantische Partnerschaft und die Aufgaben der Vereinten Nationen und Werbung um Verständnis für weltweite politische, ökonomische und ökologische Zusammenhänge in Verbindung mit sicherheitspolitischen Aspekten.“

Mitglieder der GSP sind unter anderem Angehörige der Bundeswehr, aber auch Parlamentarier oder ehemalige Parlamentarier. Im Bundesvorstand sind beispielsweise auch Ulrike Merten (ehem. SPD-MdB), Markus Grübel (CDU-MdB) und Reinhard Brandl (CDU-MdB) vertreten. Im Kuratorium des Vereins sitzet zum Beispiel auch Winfried Nachtwei (ehem. Grüne-MdB).

Die GSP ist personell zum Beispiel mit der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik (DWT) verbunden, deren Präsident Gerhard Schempp im Kuratorium der GSP sitzt. Zu den Mitgliedern der DWT zählen jede Menge Waffenhersteller und Rüstungsbetriebe.

Stand April 2018

Siehe dazu: