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Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen

Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info
Aktionstag der Kampagne 26.2.2012

Grenzen öffnen für Menschen - Grenzen schließen für Waffen

Nach den USA, Russland, China und Frankreich ist Deutschland weltweit der fünftgrößte Großwaffenexporteur. Beim Handel mit Kleinwaffen steht die Bundesrepublik hinter den USA und Italien an dritter Stelle. Die aus Deutschland gelieferten Waffen feuern bestehende Konflikte an. Vor der daraus resultierenden Gewalt versuchen viele Menschen sich durch Flucht zu retten. Wir fühlen uns den Opfern dieser skandalösen Politik verbunden und wollen den Geschäften mit dem Tod ein Ende setzen. Fordern Sie mit uns ein grundsätzliches Verbot des Exportes von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern. mehr

19.10.2018

GKKE: Bundesregierung aufgrund von Waffenexporten mitverantwortlich für Leid im Jemen

Wie aus Medienberichten hervorgeht, sieht die Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) aufgrund der andauernden Waffenexporte unter anderem nach Saudi-Arabien bei der Bundesregierung eine Mitschuld für die humanitäre Katastrophe im Jemen.


19.10.2018

Waffenexporte 2018: Saudi-Arabien ist zweigrößter Empfänger deutscher Waffen

Obwohl die Bundesregierung versprochen hatte, keine Waffenexporte mehr an Länder zu genehmigen, die sich am Jemenkrieg beteiligen, ist Saudi-Arabien laut „Spiegel“ in diesem Jahr der zweitbeste Kunde der deutschen Waffenindustrie.


19.10.2018

Heckler & Koch: Frage nach Hauptanteilseigner nach wie vor ungeklärt

Die Frage, wem Heckler & Koch tatsächlich gehört, konnte das Landgericht Rottweil am 16. Oktober wieder nicht klären. Der Grund: Der offizielle Mehrheitseigentümer Andreas Heeschen ist Medienberichten zufolge nicht vor Gericht erschienen.


16.10.2018

Kampagne von urgewald zu Deka Investment: Raus aus Kohle und Rüstung!

Laut urgewald befinden sich in vielen Fonds des Sparkassen-Fondsanbieters Deka Investment auch Kohle- und Rüstungskonzerne. urgewald hat daher eine Unterschriften- und eine E-Mail-Aktion gestartet. Machen auch Sie mit.


11.10.2018

Bruch des Koalitionsvertrags? SPDler kritisieren Waffenexportgenehmigungen an Kriegsparteien im Jemen

Im Koalitionsvertrag vereinbarten CDU und SPD, keine Waffenlieferungen mehr an im Jemenkrieg beteiligte Länder zu erlauben. Dennoch ist genau das wieder geschehen. Jetzt regt sich in der SPD Widerstand gegen diese Waffenausfuhren.


      

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Veranstaltungen zum Thema Rüstungsexporte

Heckler & Koch: Prozessbeobachtung

Am 15. Mai begann der Prozess gegen ehemalige Mitarbeiter von Heckler & Koch wegen illegaler Waffenexporte nach Mexiko.
Der frühere Bundestagsabgeordnete und Rüstungsexperte Jan van Aken und der Journalist Andreas Ellinger protokollieren wichtige Informationen seit dem ersten Verhandlungstag und veröffentlichen sie auf den Inernetseiten der Rosa-Luxemburg-Stiftung und von Global Net Stop the Arms Trade, GN-STAT.Logo von GLOBAL NET STOP THE ARMS TRADE, GN-STAT

Vom 10. bis zum 16. Juli 2017 fand eine bundesweite Aktionswoche gegen deutsche Rüstungsexporte statt, an der sich zahlreiche Initiativen beteiligten mehr

Die sieben goldenen Nasen des deutschen Rüstungsexports - Film von unserer Kunstaktion am 26. Februar vor dem Deutschen Bundestag in Berlin. mehr

95.227 Unterschriften für ein grundsätzliches Rüstungsexportverbot an Deutschen Bundestag übergeben mehr

Rüstungsexportgegner forderten in Berlin vor dem Reichstag ein grundsätzliches Verbot von Rüstungsexporten mehr