Startseite
  Suche 

 

Mitmachen:

Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen

Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen mehr

Mitmachen:

Protest gegen Militärmesse ITEC 2018  mehr

Mitmachen:

Vom 21. Mai bis zum 2. Juni 2018 findet unter dem Motto „Frieden geht!“ ein Staffellauf gegen Waffenexporte von Oberndorf nach Berlin statt.  mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Aktuelle Aktionen

Hier finden Sie Informationen zu aktuellen Aktionen gegen Rüstungsexporte vor allem von der Aktion Aufschrei und ihren Träger- und Mitgliedsorganisationen - wie Brief- und Postkartenaktionen, Petitionen oder andere Unterschriftenaktionen oder auch öffentlichen Protestaktionen und Demonstrationen - an denen Sie teilnehmen können.  Weitere Hinweise zu Protestaktionen finden Sie darüber hinaus auch in unserem Veranstaltungskalender.

Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen

Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen
Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen

Über Tochtergesellschaften im Ausland liefert die Rheinmetall AG Bomben, Munition und ganze Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien. Damit umschifft der Rüstungskonzern ganz offenbar die deutschen Rüstungsexportkontrollen.

Wo eine Genehmigung für den Export von Bomben und Munition unwahrscheinlich ist, beispielsweise bei kriegführenden Empfängerländern im Nahen und Mittleren Osten oder in Nordafrika, werden die Aufträge über diese ausländischen Tochtergesellschaften abgewickelt.

Die Folge: Im Jemen-Krieg wurde der Einsatz von Bomben einer italienischen Rheinmetall-Tochtergesellschaft dokumentiert. In jenem Krieg, den die UN-Nothilfe als "die schlimmste menschengemachte Katastrophe der Gegenwart" bezeichnet, fallen also auch Bomben eines deutschen Konzerns.

Ohne Rüstung Leben und die "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" haben daher eine Postkartenaktion ins Leben gerufen. Fordern auch Sie damit Armin Papperger, den Vorstandsvorsitzenden der Rheinmetall AG, auf, die Munitionsexporte aller Rheinmetall-Unternehmen an kriegführende und menschenrechtsverletzende Staaten zu stoppen!

Die kostenlose Aktionspostkarte und weitere Informationen zur Aktion erhalten Sie über die Webseite von Ohne Rüstung Leben.

Weitere Informationen zur der Aktion

forumZFD fordert von GroKo glaubwürdige Friedenspolitik

Das Forum Ziviler Friedensdienst (ZFD) fordert angesichts der jüngsten Nachrichten über deutsche Rüstungsexporte von der nächsten Bundesregierung einen glaubhaften Einsatz für den Frieden. Dazu gehöre eine Wende in der Rüstungsexportpolitik und ein klarer Vorrang für die zivile Friedensförderung.

Die Kölner Friedensorganisation fordert von Union und SPD, in den Koalitionsverhandlungen drei Vorhaben für eine glaubwürdige Friedenspolitik zu vereinbaren:

  1. Rüstungsexporte in Kriegsgebiete sofort stoppen und ein Rüstungsexportgesetz auf den Weg bringen
  2. Zivile Friedensförderung stärken, insbesondere durch zivilgesellschaftliche Organisationen wie im Zivilen Friedensdienst sowie durch die Vereinten Nationen. Zusätzliche Investitionen müssen in nachhaltige Entwicklung und zivile Friedensförderung fließen und nicht in den Verteidigungsetat.
  3. Demokratie und Zivilgesellschaft in Deutschland fördern, um Rassismus, gewaltbereitem Extremismus und der wachsenden Spaltung unserer Gesellschaft entgegenzuwirken. Die in den Sondierungen vereinbarte Unterbringung von Asylsuchenden in sogenannten AnkER-Zentren sollte zurückgenommen werden. Eine solche längerfristige Kasernierung ist menschenrechtlich bedenklich und steht einer guten Integration von Geflüchteten entgegen.

Forderungen unterstützen
Fordern auch Sie von den Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD, sich bei den Koalitionsverhandlungen für eine glaubhafte Friedenspolitik einzusetzen. Das Forum ZFD hat dazu einen Brief erstellt, den auch Sie einfach online an Angela Merkel, Horst Seehofer und Martin Schulz schicken können: Aufruf

Siehe dazu auch:

Online-Petitionen von medico international und campact: Waffenexporte in Türkei stoppen

Die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international und campact haben jeweils Unterschriftenaktionen gegen deutsche Waffenlieferungen an die Türkei gestartet. Der Anlass dafür ist der Angriff der Türkei auf den kurdischen Kanton Afrin in Nordsyrien, bei dem offensichtlich auch deutsche Leopard-2-Panzer eingesetzt werden.

medico international fordert mit seiner Online-Petition den deutschen Außenminister und die Bundesregierung auf: Stoppen Sie den Panzer-Deal mit Erdogan! Keine Waffenlieferungen an die Türkei!

campact fordert die GroKo-Verhandler Angela Merkel, Martin Schulz und Horst Seehofer auf, bei den Koalitionsverhandlungen einen klaren Beschluss zu fassen: Deutschland darf keine Waffen mehr an die Türkei und alle anderen Parteien im Syrien-Konflikt liefern.

Hier können auch Sie dies Forderungen mit Ihrer Unterschrift unterstützen:

Petition gegen Waffenexporte: Stoppt das Geschäft mit dem Tod

Das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes, eine der Trägerorganisationen der Aufschrei-Kampagne, hat unlängst eine neue Kampagne gegen Waffenexporte gestartet. terre des hommes fordert eine grundlegende Gesetzesreform:

  • Stopp aller Exporte von Kleinwaffen und Munition
  • Stopp aller Waffenexporte in Länder mit bewaffneten Konflikten, Menschenrechtsverletzungen und in Länder, in denen Kinder als Soldaten kämpfen müssen

Machen auch Sie mit und fordern Sie von allen wieder- oder neugewählten Abgeordneten des Bundestags: Stoppt Waffenexporte!

Petition unterzeichnen

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Kampagnenseite von terre des hommes: www.stoppt-waffenexporte.de

Stoppt die Militärmesse ITEC 2018 in Stuttgart

Vom 15. bis 17. Mai 2018 soll die Waffenmesse ITEC (International Forum for the Military Training, Education and Simulation Sectors) erstmals in der Landesmesse Stuttgart stattfinden.

Die Schau wird jährlich in wechselnden Städten ausgetragen – bislang auch alle vier Jahre in Köln. Doch dort wurde ihr für nächstes Jahr aufgrund zahlreicher Protestaktionen eine Absage erteilt (siehe unten). Ein Beispiel, dem Stuttgart schnellstmöglich folgen sollte.

Foto/Montage: Ohne Rüstung Leben

Musterschreiben an den Aufsichtsrat der Landesmesse Stuttgart

Daher hat Ohne Rüstung Leben ein Musterschreiben verfasst, das Sie per Post oder E-Mail verschicken können. Machen Sie mit und fordern auch Sie mit diesem Schreiben vom Aufsichtsrat der Landesmesse Stuttgart,

  • dem Beispiel Köln zu folgen und
  • den Vertrag mit dem Veranstalter der ITEC zu kündigen.

Weitere Informationen und Material zu der Aktion

Unterschriftenaktion: urgewald fordert Bundeskanzlerin Merkel auf, Waffenexporte endlich zu verbieten

Der Rüstungsriese Rheinmetall baut in Form von Tochter- und Gemeinschaftsunternehmen auch Waffenfabriken in anderen Ländern auf - wie etwa jüngst wieder in der Türkei. Die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald weist darauf hin, dass die Bundesregierung durch solche Machenschaften jede Kontrolle über Rüstungsgüter, die von deutschen Firmen anderswo produziert werden, verliert.

Sie fordert daher Bundeskanzlerin Angela Merkel auf: „Sehen Sie diesem Handeln nicht länger tatenlos zu und verbieten Sie bereits heute jedwede Zulieferungen für die geplante Fabrik! Schließen Sie die Schlupflöcher in der deutschen Rüstungsexportkontrolle und verbieten Sie Kooperationen zum Aufbau neuer Rüstungsfirmen in Spannungs- und Kriegsgebieten!“

Unterstützen auch Sie mit Ihrer Unterschrift die Forderung von urgewald: Waffenexporte endlich verbieten!, urgewald.org

Staffellauf 2018: Frieden geht!

Vom 21. Mai bis zum 2. Juni 2018 findet unter dem Motto „Frieden geht!“ ein Staffellauf gegen Waffenexporte von Oberndorf nach Berlin statt.

Die Wegstrecke führt über Freiburg, Offenburg, Rastatt, Karlsruhe, Mannheim, Frankfurt, Fulda, Kassel, Eisenach, Erfurt, Halle, Magdeburg und Potsdam. An ausgewählten Orten entlang der Strecke sollen Theater, Konzerte, Kundgebungen, Friedensfeste und vielfältige Aktionen stattfinden. Höhepunkt wird die Schlussveranstaltung in Berlin sein.

mehr

Online-Petition zum Waffenhandel: Keine Waffen nach Nahost!

Mehrere Friedensorganisationen - darunter IPPNW und pax christi - haben eine Online-Petition zum Waffenhandel mit allen Ländern des Nahen Ostens gestartet. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, den Handel mit Waffen, Rüstungsgütern und "Dual-Use"-Produkten mit allen Ländern des Nahen Ostens einzustellen, die am israelisch-palästinensischen Konflikt direkt beteiligt sind. Dies gelte auch für Rüstungslieferungen, die für die Empfänger unentgeltlich sind oder anders kompensiert werden. Ebenso müsse die Zusammenarbeit mit den Streitkräften dieser Staaten beendet werden, etwa zum Zweck der Ausbildung im Häuser- und Tunnel-Kampf.

Die Forderung bezieht sich auf die Staaten Israel, Ägypten, Libanon, Syrien, Jordanien sowie auf Palästina. Der Bundestag und die in ihm vertretenen Parteien sollen alle politischen und rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, die Bundesregierung und den Bundessicherheitsrat zu einer Umsetzung dieses Beschlusses zu bewegen.

Der Bundestag wird zudem aufgefordert, in seiner Politik gegenüber den Ländern des Nahen Ostens darauf zu achten, dass Völkerrecht und Menschenrechte eingehalten werden. Die Bundestagsabgeordneten sollten alle Maßnahmen zu einer friedlichen Lösung des Konflikts auf bilateraler und internationaler Ebene unterstützen. Die Lösung müsse mit dem Völkerrecht und den Menschenrechten im Einklang sein und durch gleichberechtigte Verhandlungen zwischen dem Staat Israel und seinen arabischen Nachbarn, insbesondere dem bereits von 137 UNO-Mitgliedsstaaten anerkannten Staat Palästina, erzielt werden.

  • Die Petition kann online unterzeichnet werden unter ippnw.de
  • Unterschriftenlisten können hier heruntergeladen werden paxchristi.de

Weitere Informationen

Pressemitteilung

Veranstaltungen zum Thema Rüstungsexporte

Aktionsberichte

  • Goldene Nasen des deutschen Rüstungsexports in Augsburg mehr
  • Unterschriftenaktion in Bremen: Wir wollen nicht vom Töten leben mehr
  • Friedensforum Lahr: erfolgreicher Widerstand gegen Munitionsfabrik in Lahr mehr
  • Kundgebung gegen die Rüstungsmesse ITEC in Stuttgart mehr
  • Heckler-&-Koch-Whistleblowing-Aufrufe: Landratsamt verbietet Flyerverteilen – Friedensaktivist klagt und gewinnt mehr
  • Bundestagswahl 2017: Wahlprüfsteine zum Rüstungsexport mehr
  • Blockade von KMW in Kassel' mehr
  • Heidelberg: Infostand und Straßentheater am Antikriegstag „Grenzen öffnen für Menschen – Grenzen schließen für Waffen!“ mehr
  • Kritische AktionärInnen bei erstmals bei Jahreshauptversammlung der Heckler & Koch AG: Wende zeichnet sich ab mehr

weitere Berichte

Neuigkeiten