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Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen

Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen mehr

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Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Rheinmetall entwaffnen: Gegen Rüstungsexporte und Kriegspolitik

Unter dem Motto „Krieg beginnt hier – Rheinmetall entwaffnen“ gab es rund um den Antikriegstag am 1. September verschiedene Aktionen am Rheinmetall-Standort in Unterlüß. Organisiert wurden sie von einem Bündnis unter anderem aus Gruppen der Friedens- und Antimilitarismusbewegung sowie Gewerkschaftsvertreter*innen.

Die Aktionen richteten sich gegen Rheinmetall, weil auf nahezu jedem aktuellen Kriegsschauplatz mit Waffen dieses Konzerns Menschen getötet werden. Rheinmetall exportiere den Tod in alle Welt und wo Rüstungsexportrichtlinien diesem Handel auch nur kleine Hürden in den Weg stellen, wüsste Rheinmetall diese zu umgehen, erklärten die Veranstalter.

Von Mittwoch, dem 29. August, bis Dienstag, dem 4. September, fand ein Friedens-Camp in Unterlüß statt. Direkt am Antikriegstag gab es zahlreiche öffentlichkeitswirksame Aktionen. Am 2. September fand als Höhepunkt eine bunte und laute Demonstration statt, an der nach den Angaben der Veranstalter mehr als 500 Menschen teilnahmen. Dabei sprachen unter anderem Zaklin Nastic, Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, und Michael Schulz von der DFG-VK. Am 3. September blockierten rund 50 Kriegs- und Rüstungsgegner die Zufahrt zum Gelände von Rheinmetall.

Weitere ausführliche Berichte, Fotos und Medienartikel dazu finden Sie unter: