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Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Kritische Aktionäre HHLA

Hauptversammlung 2021

Am 10. Juni fand die diesjährige Hauptversammlung der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) statt, aufgrund von Corona aber nur virtuell. Die Kritischen Aktionäre nutzen nichtsdestotrotz ihr Fragerecht und stellten dem Vorstand einige Fragen – unter anderem auch zum Transport von Waffen und anderem Kriegsgerät sowie von Gefahrengütern, insbesondere im Hinblick auf die Mehrheitsbeteiligung der HHLA von 50,01 Prozent am Multifunktionsterminal Piattaforma Logistica Triest (PLT).

Fragen an die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), kritischeaktionaere.de, 09.06.2021

Hauptversammlung 2020

Aufgrund der Coronapandemie fand die diesjährige Hauptversammlung der HHLA am 20. August im virtuellen Rahmen statt. Die Kritischen Aktionäre stellten wieder zahlreiche Fragen – unter anderem zum Klimaschutz und Kompensationsmaßnahmen, zu Atomtransporten im Hamburger Hafen und zur Verschiffung von Rüstungsgütern.

Auf viele dieser Fragen gab der Vorstand den Kritischen Aktionären zufolge keine Antwort. So habe der Konzern zum Beispiel keine Kenntnis darüber, ob sich in den Containern, die er umschlägt, Rüstungsgüter befinden.

Hauptversammlung 2019

Bei der diesjährigen HHLA-Hauptversammlung am 18. Juni forderten die Kritischen Aktionäre die Beendigung des Transports von Kohle durch die Tochterunternehmen von HHLA. Außerdem kritisierten sie Experimente wie Hyperloop und Drohen und stellten Fragen zum Transport von Kriegsmaterial und Rüstungsgütern sowie von radioaktiven Stoffen durch das Unternehmen.

Hauptversammlung 2018

Der Dachverband der Kritischen Aktionäre hat die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) auf der diesjährigen Hauptversammlung am 12. Juni in Hamburg aufgefordert, die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte zu achten. Diese gelte auch für den Transport von Waffen und anderen Gefahrgütern mit negativen Auswirkungen auf Menschenrechte.

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) transportiere alle Rüstungsgüter mit Ausfuhrgenehmigungen, auch in Krisen- und Kriegsgebiete, kritisierten die Aktionäre. Sie weisen darauf hin, dass Hapag-Lloyd Anfragen für Waffenexporte in Krisenstaaten wie Saudi-Arabien ablehne, unabhängig davon, ob von den Behörden genehmigt oder nicht. Das führe zu der Frage, warum Hapag-Lloyd etwas kann, was die HHLA nicht kann.

Menschenrechtliche Sorgfaltspflichten gelten auch für die Logistik!, kritischeaktionaere.de, 12.06.2018

Reden der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre