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Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

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Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Neuigkeiten

Neues rund um die Kampagne und zum Thema Rüstungsexporte

18.10.2019

Deutsche Waffenexporte in die Türkei erreichen Höchststand

Medienberichten zufolge erreichen die deutschen Waffenlieferungen in die Türkei in diesem Jahr bereits jetzt schon Höchstwerte. Das gehe aus einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Politikerin Sevim Dagdelen hervor.


18.10.2019

Radio-Dreyeckland-Interview mit Jürgen Grässlin über deutsche Waffenexporte in die Türkei

Radio Dreyeckland sprach mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin unter anderem über deutsche Waffenexporte und Lizenzvergaben zum Bau von Waffen an die Türkei, über Rüstungsunternehmen in und um Freiburg und über den Krieg in Nordsyrien.


18.10.2019

Petition: türkische Militäroffensive in Syrien stoppen!

Die Kampagne "Macht Frieden. Zivile Lösungen für Syrien“ hat eine Petition gestartet. Diese fordert, dass deutsche Rüstungsexporte in die Türkei umgehend und vollständig gestoppt werden. Machen auch Sie mit.


16.10.2019

Factsheet Krieg und Umwelt

Das Factsheet von pax christi stellt Informationen über die Umwelt- und Klimabelastungen durch Rüstung und Krieg zusammen.


16.10.2019

Sofortiger Stopp aller Rüstungsexporte für Türkei – Keine europäischen Waffen für Intervention in Syrien

Obwohl die Hohe Vertreterin der EU und die EU-Außenminister die Militäraktion der Türkei in Syrien gemeinsam verurteilen, folgen daraus keine Konsequenzen. Aktion Aufschrei fordert daher erneut den sofortigen Stopp aller Rüstungsexporte an die Türkei.


16.10.2019

Deutschland und Frankreich einigen sich bei Waffenexporten

Deutschland hat sich nach Medienberichten mit Frankreich auf Regeln bei Waffenexporten geeinigt. Dies betreffe gemeinsame Großprojekte und deutsch-französische Unternehmenskooperationen. Damit wolle man gemeinsame Waffenexporte künftig erleichtern.


16.10.2019

CDU-Außenexperte Norbert Röttgen für einen kompletten Rüstungsexportstopp in die Türkei

Der CDU-Außenexperte Norbert Röttgen fordert auch bereits zugesagte Rüstungsexporte an die Türkei zu stoppen und nicht nur keine künftigen Genehmigungen zu erteilen.


14.10.2019

Mitmachen: Friedensfahrradtour: Kein Krieg gegen Iran!

Am 26. Oktober findet in Berlin eine Friedensfahrradtour statt. Gefordert wird von der Bundesregierung unter anderem, alles zu tun, um einen drohenden Krieg gegen den Iran zu verhindern und Rüstungsexporte in den Nahen und Mittleren Osten zu stoppen.


13.10.2019

Bundesregierung will Waffenexporte an Türkei einschränken

Als Reaktion auf den völkerrechtswidrigen türkischen Angriff auf Nordsyrien will die Bundesregierung Medienberichten zufolge keine neuen Waffenexporte an die Türkei genehmigen, wenn diese in Syrien eingesetzt werden könnten.


11.10.2019

Sofortiges Rüstungsexportverbot gegen Türkei: Keine Waffen für völkerrechtswidrigen Militäreinsatz in Syrien

Angesichts des Einmarschs der Türkei im Nordosten Syriens fordern Sprecher der Aktion Aufschrei unter anderem den sofortigen Stopp von Waffenexporten und das Zurückziehen von bereits erteilten Waffenexportgenehmigungen in die Türkei.


09.10.2019

„Up In Arms“: Kunstprojekt in Berlin zu Waffenhandel und zur Rüstungslobby

Unter dem Titel „Up In Arms“ findet bis 15. Dezember in Berlin ein Kunstprojekt statt, das sich mit den Strukturen der lokalen und internationalen Rüstungsindustrie beschäftigt. Auch die Aktion Aufschrei ist daran beteiligt.


09.10.2019

Neuer Negativ-Rekord beim Waffenhandel: Aktion-Aufschrei-Sprecher äußern heftige Kritik an Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung

Die Bundesregierung genehmigte allein von Januar bis Ende September 2019 Rüstungsexporte in Höhe von 6,35 Mrd. Euro. Sie steuert damit auf neue Höchstwerte zu. Die Sprecher der Aktion-Aufschrei kritisieren diese Rüstungsexportpraxis der GroKo scharf.


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