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Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

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Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Neuigkeiten

Neues rund um die Kampagne und zum Thema Rüstungsexporte

31.07.2019

Saudi-Arabien: Wie die Rüstungslobby für eine Ende des Waffenexportstopps kämpft

Bald endet der vorläufige Waffenexportstopp nach Saudi-Arabien. Die Bundesregierung könnte ihn allerdings verlängern. Wie Hauke Friedrichs in der „Zeit“ darstellt, will die Rüstungslobby aber gerade dies verhindern.


31.07.2019

Italien: Regierung untersagt Waffenlieferungen von italienischer Rheinmetall-Tochter an Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate

RWM-Italia, eine italienische Tochterfirma des deutschen Rüstungskonzerns Rheinmetall, darf vorerst keine Bomben mehr an Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate liefern. Darauf weist Otfried Nassauer vom BITS hin.


30.07.2019

Jenoptik möchte unter anderem Rüstungssparte loswerden

Wie aus Medienberichten hervorgeht, möchte Jenoptik sich unter anderem von seiner Rüstungssparte trennen. Man wolle sich auf sein Kerngeschäft mit Lasern, Messtechnik und optischen Systemen konzentrieren.


24.07.2019

Rheinmetall entwaffnen: Demo in Celle

Anlässlich des Besuchs der Bundesverteidigungsministerin Annegret Kram-Karrenbauer am 24. Juli in Celle fand eine Protestkundgebung des Bündnisses „Rheinmetall entwaffnen“ statt.


24.07.2019

Petition von „Aktion gegen den Hunger“: Jemenkrieg - Waffenexporte stoppen, Hunger beenden

In einer Petition fordert die Organisation „Aktion gegen den Hunger“ von der Bundesregierung unter anderem die Rüstungsexporte an alle Kriegsparteien im Jemen zu stoppen und den Exportstopp für Waffensysteme an Saudi-Arabien zu verlängern. Machen Sie mit.


23.07.2019

DAKS-Newsletter Juli 2019 ist erschienen

Der aktuelle Newsletter des Deutschen Aktionsnetzes Kleinwaffen Stoppen behandelt neben dem Rüstungsexportbericht 2018 der Bundesregierung auch deren neue politische Grundsätze. Und auch Heckler & Koch ist wieder ein Thema.


21.07.2019

Badische Zeitung über Jürgen Grässlin und Heckler und Koch

Die Badische Zeitung berichtet in einem ausführlichen Artikel über das jahrzehntelange Engagement von Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin gegen die Waffenexporte von Heckler und Koch – etwa als Anzeigenerstatter oder mit den Kritischen Aktionären.


18.07.2019

Deutsche Rüstungsexportrichtlinien nicht verschärft, sondern mehr Schlupflöcher geöffnet

Am 26. Juni hat die Bundesregierung ihre Rüstungsexportrichtlinien angeblich verschärft. Jürgen Wagner von der Informationsstelle Militarisierung (IMI) legt in einem lesenswerten ausführlichen Aufsatz dar, dass sie vielmehr aufgeweicht wurden.


18.07.2019

Auch US-Repräsentatenhaus gegen US-Waffenexporte nach Saudi-Arabien

Nachdem sich der US-Senat schon Ende Juni für den Stopp von US-Waffenexporten nach Saudi-Arabien ausgesprochen hat, hat Medienberichten zufolge nun auch das US-Repräsentantenhaus gegen diese Waffenlieferungen gestimmt.


18.07.2019

Rheinmetall entrüsten! Der skandalgepflasterte Weg zum Panzer-Großkonzern

Michael Schulze von Glaßer beschreibt die Aktivitäten gegen die Waffenexporte von Rheinmetall in Deutschland und auch andernorts, wie auf Sardinien. Dazu gehört auch das Widerstandscamp am Rheinmetall-Standort Unterlüß, das am 1. September beginnt.[mehr]


17.07.2019

Bundestag: Schriftliche Fragen zu Rüstungsexporten

Bis zu vier Mal im Monat können Parlamentarier so genannte schriftliche Fragen an die Regierung richten. Fragen von einzelnen Abgeordneten zum Thema Rüstungsexporte und die Antwort der Bundesregierung darauf finden Sie in unserer Rubrik „Termine+Aktionen“.


17.07.2019

Deutsche Firmen versorgen die Türkei mit Kriegswaffen im Wert von 184 Millionen Euro

Allein in den ersten vier Monaten dieses Jahres haben deutsche Firmen Kriegswaffen im Wert von 184 Millionen Euro in die Türkei geliefert. Das ist einer Antwort der Bundesregierung auf zwei Fragen der Linken-Politikerin Sevim Dagdelen zu entnehmen.


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