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Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Über 5.800 Unterzeichner*innen fordern: Türkische Offensive in Syrien stoppen!

Die Unterschriftenaktion "Türkische Militäroffensive in Syrien stoppen!" der MACHT-FRIEDEN-Kampagne wurde innerhalb von zwei Wochen von 5.843 Einzelpersonen unterzeichnet.

Die Unterschriftenaktion "Türkische Militäroffensive in Syrien stoppen!" der MACHT-FRIEDEN-Kampagne wurde innerhalb von zwei Wochen von 5.843 Einzelpersonen unterzeichnet. Außerdem schlossen sich 65 Organisationen und Gruppen dem Appell an die Bundesregierung und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages an. Auch die Aktion Aufschrei hat die Unterschriftenaktion bekannt gemacht und für die Unterzeichnung geworben. Vielen Dank, wenn Sie sich beteiligt haben.

Die Unterschriftenlisten und die Forderungen wurden am 24. Oktober an den Auswärtigen Ausschuss und den Verteidigungsausschuss im Bundestag geschickt.

Einen abschließenden Bericht zur Aktion können Sie auf der Seite der Friedenskooperative nachlesen.

Weiter am Ball bleiben
Die Forderungen sind auch nach Übergabe der Unterschriften weiterhin aktuell. Wir geben sie nochmals mit der Anregung wieder, diese an die Bundestagsabgeordneten (MdB) in ihrem Wahlkreis weiterzugeben. Zu welchem Wahlkreis Ihr Wohnort gehört und welche MdB es (dort) gibt erfahren Sie auf bundestag.de

Alternativ können Sie über das Transparenz-Netzwerk abgeordnetenwatch.de den MdB Fragen stellen. Sowohl die gestellten Fragen als auch die Antworten der MdB werden veröffentlicht.

Ich unterzeichne den Appell und fordere die Bundesregierung und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf:

  • die diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei für bilaterale Gespräche zu nutzen, um von der türkischen Regierung einen Stopp des Militäreinsatzes zu fordern;
  • alle deutschen Rüstungsexporte in die Türkei umgehend und vollständig zu stoppen;
  • ihren Einfluss im UN-Sicherheitsrat geltend zu machen und gemeinsam mit anderen Mitgliedsstaaten den völkerrechtswidrigen Militäreinsatz nicht nur zu verurteilen, sondern alle verfügbaren diplomatischen Mittel auszuschöpfen, um diesen zu stoppen;
  • gleichzeitig die militärische Zusammenarbeit mit der Türkei als ein Land, das einen Angriffskrieg führt, im Rahmen der NATO in Frage zu stellen;
  • die Friedensprozesse in Syrien durch den Anstoß einer Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in der Region