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Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen

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Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Newsletter der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!

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Newsletter der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!
Nr. 110 vom 19.06.2019

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

vom 8. bis 17. Juni hingen in einer U-Bahn-Station in Berlin die Plakatmotive unserer Kampagne "Made in Germany". Fotos von der Aktion und Hintergrundinformationen dazu finden Sie auf unserer Webseite. Werden auch Sie aktiv: Schicken Sie die zur Aktion gehörende Protestpostkarte an die Bundeskanzlerin und fordern Sie von ihr ein lückenloses Rüstungsexportverbot für alle Staaten, die im Jemen Krieg führen, und dass sie sich auch für ein derartiges Verbot in der EU einsetzt. Die Postkarten lassen sich auch prima an andere verteilen – zum Beispiel bei Infoständen.

Die „Kritischen Aktionäre“ und andere Organisationen haben in den letzten Wochen wieder bei den Hauptversammlungen verschiedener Rüstungsfirmen deren Engagement für Rüstungsexporte angeprangert. Die Deutsche Bank ist zwar kein Rüstungsunternehmen, sie spielt aber eine wichtige Rolle bei der Finanzierung von Waffenproduktion und -export. Lesen Sie mehr dazu in der neuen Dirty-Profits-Studie. Nutzen Sie die darin aufgeführten Fakten und fragen bei den Banken an, wie sie solche Geschäfte mit Menschenrechten und ethisch-moralischen Standards vereinbaren wollen. Mit der Protestpostkarte „Ausgeliefert“ könne Sie zudem vom Rheinmetall-Vorstand den Stopp von Munitionslieferungen des Rüstungskonzerns fordern.

Vier von fünf Deutschen sind gegen Rüstungsexporte an Saudi-Arabien und an die Kriegskoalition gegen den Jemen. Das ergab eine Umfrage, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Unterstützen Sie auch die Greenpeace-Petition „Keine Geschäfte mit dem Jemenkrieg“. Unser nachhaltiger Protest ist dringend nötig, denn die von der Bundesregierung genehmigten Waffenexporte an die Jemenkriegsallianz überstiegen alleine im ersten Halbjahr 2019 eine Milliarde Euro.

Die im Folgenden angerissenen Themen sind eine kleine Auswahl der zahlreichen Meldungen zu Rüstungsexporten. Lesen Sie mehr davon auf unserer Website unter „Neues“.

Mit herzlichen Grüßen

Anke Wollny und Otto Reger
Online-Redakteurin und Online-Redakteur der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!

Fotos von der Plakataktion "Made in Germany" in Berlin
Bis 17. Juni hingen in einer U-Bahn-Station in Berlin die Plakatmotive der Kampagne "Made in Germany". Darauf zeigten wir, wie deutsche Rüstungsexporte in Krisenregionen Unterdrückung, Krieg und Gewalt ermöglichen. Hier finden Sie Fotos von der Aktion.

1. Halbjahr 2019: Bundesregierung erlaubte Waffenexporte an Jemenkriegsallianz in Milliardenhöhe
Die Bundesregierung genehmigte laut einem Bericht der Tagesschau von Januar bis Juni 2019 Waffenexporte an die Jemenkriegsallianz im Wert von mehr als einer Milliarde Euro. Das gehe aus ihrer Antwort auf eine Anfrage der Grünen hervor.

Neue Dirty-Profits-Studie: Die Rolle der europäischen Banken bei Waffenexporten in Kriegs- und Krisenregionen
Am 22. Mai stellte die NGO Facing Finance den Bericht Dirty Profits 7 vor. Die Studie zeigt, wie die europäischen Top-Banken, darunter auch die Deutsche Bank und die Commerzbank, mit Rüstungsherstellern und -exporteuren Geschäfte machen.

Greenpeace-Petition: Keine Geschäfte mit dem Jemenkrieg!
Greenpeace hat eine Petition gestartet, mit der auch Sie die Bundesregierung auffordern können, Waffenexporte an menschenrechtsverletzende Staaten und die von Saudi-Arabien geführte Jemenkriegskoalition ausnahmslos und unbefristet zu stoppen!

Rheinmetall entrüsten! Verschiedene Protestaktionen zur Hauptversammlung von Rheinmetall
Am 28. Mai fand die Hauptversammlung von Rheinmetall statt. Die Aktion Aufschrei hatte daher gemeinsam mit der Berliner Initiative Legt den Leo an die Kette und anderen Gruppen zu Protesten aufgerufen, an denen insgesamt rund 300 Personen teilnahmen.

Heckler-&-Koch-Hautversammlung am 12. Juli: Kritische Aktionär*innen Heckler & Koch wollen "Sturm der Entrüstung" entfachen
Heckler & Koch lädt auf Freitag, den 12. Juli, nach Rottweil zur diesjährigen Hauptversammlung ein. Die Kritischen Aktionäre kündigen an, mit Gegenanträgen und Redebeiträgen in der Hauptversammlung einen Sturm der Entrüstung entfachen.

Daimler-Hauptversammlung: Kritische Aktionäre prangern Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete an
Bei der diesjährigen Daimler-Hauptversammlung am 22. Mai in Berlin kritisierte der Dachverband der Kritischen Aktionäre neben dem mangelnden Aufklärungswillen der Daimler AG beim Dieselskandal auch deren Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete.

Hauptversammlung der Deutschen Bank: Kritische Aktionäre fordern, Vorstand nicht zu entlasten
Auf der Hauptversammlung der Deutschen Bank am 22. Mai beanstandeten die Kritischen Aktionäre in einem Gegenantrag, dass die Bank keine Rüstungsrichtlinie habe, die die Finanzierung für Rüstungslieferungen in Kriegs- und Spannungsgebiete ausschließe.

Papst Franziskus verurteilt erneut Waffenexporte in Krisenregionen
Laut Medienberichten hat Papst Franziskus bei einer Audienz im Vatikan erneut Waffenexporte in Krisengebiete und die Abweisung von Bootsflüchtlingen scharf kritisiert.

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