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Schreiben Sie Ihren Abgeordneten und fordern Sie ein Rüstungsexportkontrollgesetz. mehr

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Aktionspostkarte an Bundesaußenminister Maas: Restriktiv sieht anders aus! - Rüstungsexporte in Krisenregionen stoppen! mehr

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Aktionspostkarte an Wirtschaftsminister Peter Altmaier: Tödliche Exporte verbieten! mehr

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ENAAT-Petition: EU – Investiere nicht in Waffen! mehr

Materialien:

Kampagnenflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Macht die Bundesregierung sich zum Handlager der Rüstungsindustrie?

Grässlin: Bund muss über die KfW-Bank Einfluss geltend machen

„Zetsches Konzentration auf das Kerngeschäft des Autobauens ist ein Schritt in die richtige Richtung, jedoch nur halbherzig vollzogen. Nach BAE Systems ist die EADS Europas zweitgrößter Rüstungsexporteur. Hemmungslos wurden und werden selbst Diktaturen mit Waffen beliefert. Der Bund muss zukünftig über die KfW-Bank seinen Einfluss geltend machen, um den Waffenhandel der EADS zu stoppen – oder die Bundesregierung macht sich zum Handlanger der Rüstungsindustrie.“ Kommentiert Jürgen Grässlin, Sprecher der Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“

Ansprechpartner für die Medien:
Jürgen Grässlin, Kampagnensprecher 0170 6113759
Paul Russmann, Kampagnensprecher 0176 28044523