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Schreiben Sie Ihren Abgeordneten und fordern Sie ein Rüstungsexportkontrollgesetz. mehr

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Aktionspostkarte an Bundesaußenminister Maas: Restriktiv sieht anders aus! - Rüstungsexporte in Krisenregionen stoppen! mehr

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Aktionspostkarte an Wirtschaftsminister Peter Altmaier: Tödliche Exporte verbieten! mehr

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Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

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Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Rüstungsexporte können tödlich sein: Protest- und Kunstaktion der "Aktion Aufschrei- Stoppt den Waffenhandel!“

Am Mittag des 21. Septembers, dem Internationalen UN-Tag des Friedens und dem Auftakt der Aktionswoche „FRIEDEN BEGINNT HIER! Rüstungsexportkontrollgesetz JETZT!“, protestierte Aktion Aufschrei in Berlin gegen die Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung und für ein Rüstungsexportkontrollgesetz.

Mit einer eindrucksvollen Kunstaktion unter dem Titel „Rüstungsexporte können tödlich sein“ machten Friedensaktivist*innen auf die Verantwortung des Wirtschaftsministeriums als federführendes Ministerium bei Waffenexporten aufmerksam.

Dabei zog sich – angesichts der massenhaften Rüstungsverkäufe selbst in Kriegs- und Krisengebiete – eine „Blutspur“ vom „Mauerbrunnen“ bis zum Haupteingang des Wirtschaftsministeriums, gesäumt von Waffenattrappen. Aktivist*innen verteilten Flyer und informierten Passant*innen über die dringende Notwendigkeit eines Rüstungsexportkontrollgesetzes.