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Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Online-Aktion 25.03.20: "War in Yemen - Made in Europe"

Fünf Jahre Jemen-Krieg: Europaweite Forderungen nach einem Rüstungsexportverbot

Es ist eine ermutigende Erfahrung zu sehen, dass sich im Rahmen des Europäischen Netzwerks gegen den Waffenhandel (ENAAT) am 25. März 2020 am europäischen Aktionstag  "War in Yemen - Made in Europe" engagierte Menschen aus vielen Ländern beteiligt haben.

Für ein europaweites Verbot von Rüstungsexporten für die JemenkriegsländerDabei gingen Menschen in die virtuelle Öffentlichkeit (trotz aller Datenschutzbedenken bezüglich Facebook) und haben mit ihrem Gesicht der Forderung Nachdruck verliehen, Waffenexporte an Saudi-Arabien und die Jemenkriegskoalition endlich zu verbieten.

Manche haben sich alleine oder zu zweit oder mit mehreren und dem Logo dargestellt, andere wiederum haben ein eigenes Schild mit der Forderung gestaltet. Dies zu sehen war genauso animierend wie auch die Grafiken, die sehr eindrucksvoll verdeutlichen, welche menschlichen Folgekosten der Jemenkrieg mit sich bringt (Tote, getroffene Häuser und andere zivile Ziele) welche Länder mit ihren Waffen den Krieg befeuern und welche Firmen davon profitieren, wenn sie Kriegswaffen und Rüstungsgüter liefern.

Aufschlussreiche Grafiken

Wenn sich Personen aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlanden, Spanien und Tschechien und Organisationen aus diesen Ländern beteiligt haben, dann wird spürbar, dass wir Verbündete in vielen Ländern haben. Diese internationale Kooperation gibt der Aktion Aufschrei und anderen Initiativen die Kraft und Energie,  sich auch in Deutschland für das Rüstungsexportverbot einzusetzen.  Umgekehrt sollte es andere motivieren, in ihren Ländern Schritt für Schritt Erfolge zu erzielen, so wie es in Deutschland durch anhaltenden Druck gelungen ist, die Bundesregierung zu bewegen, den Exportstopp nach Saudi-Arabien bis Ende 2020 zu verlängern.

Damit geben wir uns nicht zufrieden und machen weiter und freuen uns auf künftige gemeinsame internationale Aktivitäten.