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© meinhardt.info

Ostermärsche 2021: coronakonformer Protest gegen Aufrüstung, Krieg und Rüstungsexporte

Wie das Netzwerk Friedenskooperative mitteilt, gab es an den Osterfeiertagen in ganz Deutschland wieder zahlreiche Ostermarsch-Aktionen für Frieden, Abrüstung und Gerechtigkeit. Diese fanden dem Netzwerk zufolge in rund 100 Städten unter strenger Einhaltung der Hygienekonzepte auf der Straße statt, manche wichen aber coronabedingt auch in den virtuellen Raum aus. Das Netzwerk Friedenskooperative hatte auf der Aktionswebsite www.ostermarsch.de zudem ein Online-Angebot zur Verfügung gestellt, an dem sich mehrere Hundert Menschen mit einem Foto beteiligt haben, mit dem sie ein virtuelles Friedenszeichen ausfüllten.

Hauptforderungen
Die zentralen Forderungen der diesjährigen Ostermarsch-Aktionen waren unter anderem die Senkung der Rüstungsausgaben, der Beitritt zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag und der Stopp von Rüstungsexporten sowie eine neue Friedenspolitik beziehungsweise im Hinblick auf die bevorstehende Bundestagswahl ein grundlegender Politikwechsel. „Die Ostermärsche fordern in Zeiten von Corona ein Umdenken. Wir fordern Abrüstung, damit eine Umverteilung der Gelder in zivile Bereiche, für bessere medizinische Versorgung, Bildung und soziale Gerechtigkeit stattfinden kann“, erklärte Kristian Golla vom Netzwerk Friedenskooperative. Außerdem sei, so Golla, der Abzug der Atomwaffen aus Deutschland sowie der Beitritt zum Atomwaffenverbot schon lange überfällig. „Die kommende Bundesregierung muss diese Forderungen endlich umsetzen“, sagte Golla.

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