Startseite
  Suche 

 

23.01.12 Mit „Versteck Dich!“ hat das Jugendtheaterensemble Stage Divers(e) jetzt den zweiten von insgesamt zwölf Clips zur Unterstützung von Aktion Aufschrei vorgelegt. Er spielt auf Jürgen Grässlins Buch „Versteck Dich, wenn sie schießen“ an . mehr

26.01.12 pax christi-Gottesdienst für Waffenhandelstopp und Hinweis auf Rüstungsproduktion in Geisenheim mehr

16.01.12 Mit der neu hinzugekommenen Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) erhöht sich die Zahl der Trägerorganisationen auf 16.

13.1.12 Das Europäische Netzwerk gegen Rüstungsexporte ENAAT kritisiert den offiziellen EU-Bericht zu Rüstungsexporten als zu spät und nicht vollständig mehr

12.01.12 Neu im Aktionsbündnis: Frauennetzwerk für Frieden

12.12.11 GKKE veröffentlicht ihren Rüstungsexportbericht 2011 und fordert:
Keine Rüstungsexporte an repressive Regime mehr GKKE-Bericht als PDF 

Kein Frieden mit Rüstungsexporten

Margot Käßmann übernimmt Schirmherrschaft der Rüstungsexport-Kampagne

Prof. Margot Käßmann ist die neue Schirmherrin der bundesweiten Kampagne gegen Rüstungsexporte „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel.“ Seit dem Start der Kampagne im Mai 2011 ist das Bündnis auf mehr als hundert Organisationen gewachsen. mehr

Soldat, der ein Gewehr vor der Brust hält

Gemeinsam gegen den Export von Terror und Gewalt made in Germany!

Die deutschen Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern haben sich in den letzten Jahren verdoppelt. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber, Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden weltweit ausgeliefert. Zu den Empfängern zählen auch Diktaturen und autoritäre Regime in Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa, die die Menschenrechte mit Füßen treten. Deutschland ist inzwischen der drittgrößte Rüstungsexporteur weltweit.

Rüstungsexporte sind für die Unternehmen äußerst profitabel, Arbeitsplätze werden dadurch jedoch kaum gesichert. Nur 0,2 Prozent der Beschäftigten arbeiten in der Rüstungsindustrie.

Die Folgen von Rüstungsexporten sind für die Menschen in den Empfängerländern dagegen oft verheerend: Bestehende Konflikte werden verstärkt und eskalieren häufig gewaltsam, unzählige Menschen werden getötet, verwundet, vertrieben oder erleiden schwere Traumata. Undemokratische Regime unterdrücken mit deutscher Hilfe ihre Bevölkerung. Selbst wenn die Waffen und Rüstungsgüter (zum Beispiel Militärfahrzeuge) nicht eingesetzt werden, sind finanzielle Mittel gebunden, die damit für Bildung und Armutsbekämpfung nicht mehr zur Verfügung stehen.

Machen Sie mit

Unterschreiben Sie unsere Forderung für ein Rüstungsexportverbot mehr
Verbreiten Sie das kostenlos erhältliche Informationsmaterial mehr
Führen Sie eine Veranstaltung durch mehr


27.01.2012

Deutsche Waffen für das verschuldete Griechenland

Solidarität oder Geschäftssinn?[mehr]


20.12.2011

Blutgeld für Regierungsparteien

Neues von Heckler & Koch: »Karitative« Waffenfirma in Spendierlaune[mehr]


15.12.2011

Mehrheit der Bürger lehnt Panzer-Deal ab

Eine Mehrheit der Deutschen lehnt eine Lieferung von Panzern an Saudi-Arabien ab. 73 Prozent sind gegen ein solches Geschäft, ergab eine Forsa-Umfrage für das Magazin "Stern". 22 Prozent der 1001 Befragten befürworten den Deal.[mehr]


Zur Facebook-Seite von aufschrei-waffenhandel.de (Facebook) Zur You-Tube-Seite von aufschrei-waffenhandel.de (You-Tube)

Aktuelle Veranstaltung/en

4.2.12 Stuttgart, 11-13.30 Uhr, Mein Export – Dein Tod mehr