
Gegen den Export von Terror und Gewalt made in Germany!
Die deutschen Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern haben sich in den letzten Jahren verdoppelt. Zu den Empfängern zählen auch Diktaturen und autoritäre Regime, die die Menschenrechte mit Füßen treten. Wir wollen dem Export von Terror und Gewalt made in Germany ein Ende setzen. mehr
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Deutsche Rüstungsindustrie möchte noch mehr exportieren
Laut einem Artikel der Märkischen Oderzeitung vom 23. Mai fordern die deutschen Waffenschmieden, dass der Export von deutscher Wehrtechnik erleichtert wird.
Protestaktion: „Keine Aufstandsbekämpfung mit Hilfe der Deutschen Bank!“
Anlässlich der Hauptversammlung der Deutschen Bank protestierten rund 40 Aktivisten mit Papppanzern, Kunstblut, Kriegslärm und Die-In am 23. Mai in Frankfurt am Main gegen die Beteiligung des Kreditinstituts an Rüstungsgeschäften.
"Frage des Monats" zum letzten Mal
Nach einem Jahr geht die Befragung lokaler Politiker durch pax christi Münster mit der Mai-Frage zu Ende. Gefragt wird nach Gesetzesinitiativen zur Beschränkung und Kontrolle des Waffenhandels sowie zur Rüstungskonversion und zu mehr Transparenz.
Evangelische Kirche fordert erneut mehr Kontrolle bei Waffenexporten
Wie aus einem Bericht des Evangelischen Pressedienstes (epd) hervorgeht, hat der Vorsitzende des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Nikolaus Schneider an Pfingsten seine Kritik an der deutschen Rüstungsexportpraxis bekräftigt.
TV-Tipp: "Tödliche Deals. Deutsche Waffen für die Welt"
"ZDFzoom" geht am 22.05.2013, 22.45 Uhr auf die skandalösen Rüstungsexporte ein und zeigt wie undurchsichtig die Entscheidungen sind und wie eng die Verstrickungen zwischen Rüstungsindustrie und Politik ist.





