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Argumentationshilfe:

Keine Kriegswaffen in den Irak liefern – sofort humanitär helfen, politisch umsteuern. mehr

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Aktionspostkarte gegen Rüstungsexporte: „Grenzen öffnen für Menschen – Grenzen schließen für Waffen“ mehr

Schwarzbuch Waffenhandel

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info
Soldat, der ein Gewehr vor der Brust hält

Gegen den Export von Terror und Gewalt made in Germany!

Die deutschen Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern haben sich in den letzten Jahren verdoppelt. Zu den Empfängern zählen auch Diktaturen und autoritäre Regime, die die Menschenrechte mit Füßen treten. Wir wollen dem Export von Terror und Gewalt made in Germany ein Ende setzen. mehr

Neuigkeiten - informieren Sie sich über Neues rund um die Kampagne mehr

27.09.2014

ATT: Internationales Waffenhandelsabkommen tritt an Weihnachten in Kraft

Medienberichten zufolge haben seit 25. September über 50 Länder den im vergangenen Jahr ausgehandelten UN-Waffenhandelskontrollvertrag (Arms Trade Treaty, ATT) ratifiziert. Dadurch werde er 90 Tage später, also am 25. Dezember, internationales Recht.


25.09.2014

Jan van Aken: Humanitäre Hilfe statt Waffen in den Irak

Derzeit ist die erste deutsche Waffenlieferung auf dem Weg in den Irak. Jan van Aken (Linke) hält es für absurd, noch mehr Waffen in diese Kriegsregion zu liefern, während die Kurden in Nordsyrien nicht einmal Medikamente aus Deutschland bekommen.


25.09.2014

IG Metall Stuttgart: Rüstungsproduktion ist menschenverachtend

Die Delegierten der IG Metall Stuttgart haben eine Resolution verabschiedet, in der sie die Rüstungsproduktion und Rüstungsexporte scharf verurteilen.


25.09.2014

Bremen: Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche fordert zivile Konfliktbearbeitung statt Waffen und Soldaten

Pastor Martin Warnecke, der Friedensbeauftragte der Bremischen Evangelischen Kirche, kritisierte Bundespräsident Joachim Gauck heftig für dessen unermüdliches Engagement für deutsche Militäreinsätze.


24.09.2014

Union greift Bundeswirtschaftsminister Gabriel wegen Beschränkung der Rüstungsexporte an

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel möchte weniger Waffenlieferungen in Drittstaaten – vor allem in Krisengebiete – genehmigen. Das aber passt dem Koalitionspartner Union offensichtlich gar nicht, wie die Tagesschau berichtet.


      

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Veranstaltungen zum Thema Rüstungsexporte

95.227 Unterschriften für ein grundsätzliches Rüstungsexportverbot an Deutschen Bundestag übergeben mehr

Rüstungsexportgegner forderten am 26. Februar in Berlin vor dem Reichstag ein grundsätzliches Verbot von Rüstungsexporten mehr

Am 28. Juni trafen sich 250 Teilnehmer in Friedrichshafen, um mit dem Ökumenischen Friedensschiff ein deutliches Zeichen für einen Stopp der Waffenexporte zu setzen. mehr

Fast 100 Menschen nahmen am 24. Juni an einer Protestkundgebung in Berlin gegen die Strategiekonferenz der Rüstungslobby teil. mehr