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Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info
Soldat, der ein Gewehr vor der Brust hält

Gegen den Export von Terror und Gewalt made in Germany!

Die deutschen Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern haben sich in den letzten Jahren verdoppelt. Zu den Empfängern zählen auch Diktaturen und autoritäre Regime, die die Menschenrechte mit Füßen treten. Wir wollen dem Export von Terror und Gewalt made in Germany ein Ende setzen. mehr

Neuigkeiten - informieren Sie sich über Neues rund um die Kampagne mehr

30.07.2014

Lesenswert: Kommentar in der Süddeutschen Zeitung über Seehofer und Rüstungsexporte

Arbeitsplätze in der Rüstungsproduktion sind für Seehofer wichtiger als moralische Bedenken, kritisiert die Süddeutsche Zeitung. Dabei störe es den bayerischen Ministerpräsidenten nicht, dass ein großer Teil der Waffenexporte an zwielichtige Regimes gehe.


30.07.2014

Die Linke fordert generelles Verbot aller Rüstungsexporte ohne jede Ausnahme

Hinsichtlich des Koalitionsstreits über die Rüstungsexportpolitik pocht die Linke erneut auf ein generelles Verbot aller Rüstungsexporte. Denn die strittige Genehmigungspraxis Gabriels sei nicht einmal annähernd so zurückhaltend wie behauptet.


30.07.2014

Lesenswert: „Taz“-Kommentar zu Gabriels Rüstungsexportpolitik

Deutschland ist einer der größten Waffenexporteure. Auch Wirtschaftsminister Gabriel hält das für eine Schande und möchte die Rüstungsexporte beschränken. Die taz fragt sich, wie ernst er das meint.


30.07.2014

Grüne fordern weitere Einschränkungen der Rüstungsexporte

Grünen-Chefin Simone Peters fordert Wirtschaftsminister Gabriel dazu auf, seinen Worten Taten folgen zu lassen und die seinerzeit von Rot-Grün gefassten Leitlinien in ein Rüstungsexportkontrollgesetz aufzunehmen. Das erklärt sie in einer Pressemitteilung.


30.07.2014

Waffenlobby: „Menschenrechte mitunter nur mit Waffeneinsatz durchzusetzen“

Im Interview mit der „Welt“ verwahrte sich BDSV-Geschäftsführer Adamowitsch gegen die Äußerung von Wirtschaftsminister Gabriel, Rüstungsexport würde zum "Geschäft mit dem Tod". Vielmehr könne man Menschenrechte bisweilen nur mit Waffengewalt durchsetzen.


      

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Veranstaltungen zum Thema Rüstungsexporte
01.-03.08. Konstanz
09.-17.08. Bamberg/Berlin
09.08. Krefeld
mehr unter Veranstaltungstermine

95.227 Unterschriften für ein grundsätzliches Rüstungsexportverbot an Deutschen Bundestag übergeben mehr

Rüstungsexportgegner forderten am 26. Februar in Berlin vor dem Reichstag ein grundsätzliches Verbot von Rüstungsexporten mehr

Am 28. Juni trafen sich 250 Teilnehmer in Friedrichshafen, um mit dem Ökumenischen Friedensschiff ein deutliches Zeichen für einen Stopp der Waffenexporte zu setzen. mehr

Fast 100 Menschen nahmen am 24. Juni an einer Protestkundgebung in Berlin gegen die Strategiekonferenz der Rüstungslobby teil. mehr