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Argumentationshilfe:

Keine Kriegswaffen in den Irak liefern – sofort humanitär helfen, politisch umsteuern. mehr

Pressemitteilung:

Aktion Aufschrei fordert: Keine Kriegswaffenlieferungen in den Irak – Grenzen für Flüchtlinge öffnen mehr

Schwarzbuch Waffenhandel

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info
Soldat, der ein Gewehr vor der Brust hält

Gegen den Export von Terror und Gewalt made in Germany!

Die deutschen Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern haben sich in den letzten Jahren verdoppelt. Zu den Empfängern zählen auch Diktaturen und autoritäre Regime, die die Menschenrechte mit Füßen treten. Wir wollen dem Export von Terror und Gewalt made in Germany ein Ende setzen. mehr

Neuigkeiten - informieren Sie sich über Neues rund um die Kampagne mehr

18.09.2014

Aktionspostkarte gegen Rüstungsexporte: „Grenzen öffnen für Menschen – Grenzen schließen für Waffen“

Machen auch Sie mit und schicken Sie eine Postkarte an Bundesinnenminister Thomas de Maizière, mit der Sie ihn auffordern, die Grenzen für die Menschen zu öffnen und die Grenzen für Waffen zu schließen.


17.09.2014

Kardinal Maradiaga gegen Waffenlieferungen in den Irak

Wie die Katholische Nachrichten-Agentur (kna) mitteilt, hat sich der Präsident von Caritas Internationalis, Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, bei einem Caritas-Treffen im Vatikan am 15. September, gegen Militäreinsätze im Irak ausgesprochen.


16.09.2014

Heckler & Koch wegen Exportbeschränkungen unter Druck

Wie „Finance“ schreibt, hat Moody’s der Waffenschmiede Heckler & Koch eine unhaltbare finanzielle Lage attestiert. Schuld daran seien die Exportbeschränkungen.


16.09.2014

DFG-VK ruft zu aktivem Widerstand gegen Waffenlieferungen in den Irak auf

Die DFG-VK fordert, Waffenlieferungen in den Irak aktiv zu be- oder verhindern. Jürgen Grässlin, Bundessprecher der DFG-VK und einer der Sprecher der Aufschrei-Kampagne, erklärt im Gespräch mit der „Jungen Welt“, wozu konkret aufgerufen wird und warum.


16.09.2014

Airbus-Chef Enders beklagt sich über Einschränkungen beim Rüstungsexport

Gegenüber der „Welt“ beklagte sich Airbus-Chef Thomas Enders über Einschränkungen beim Rüstungsexport. Dabei geht es um die Lieferung von deutschen Teilen nach Frankreich für den Bau von Lenkwaffen, die auch an einen Golfstaat geliefert werden sollen.


      

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Veranstaltungen zum Thema Rüstungsexporte

95.227 Unterschriften für ein grundsätzliches Rüstungsexportverbot an Deutschen Bundestag übergeben mehr

Rüstungsexportgegner forderten am 26. Februar in Berlin vor dem Reichstag ein grundsätzliches Verbot von Rüstungsexporten mehr

Am 28. Juni trafen sich 250 Teilnehmer in Friedrichshafen, um mit dem Ökumenischen Friedensschiff ein deutliches Zeichen für einen Stopp der Waffenexporte zu setzen. mehr

Fast 100 Menschen nahmen am 24. Juni an einer Protestkundgebung in Berlin gegen die Strategiekonferenz der Rüstungslobby teil. mehr