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Unterschriftenaktion „Export von Kleinwaffen und Munition stoppen!“ mehr

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Postkartenaktion gegen Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien

Postkartenaktion gegen Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien mehr

Materialien:

Aktionsflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Netzwerk des Todes

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“

Schwarzbuch Waffenhandel

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info
Aktionstag der Kampagne 26.2.2012

Grenzen öffnen für Menschen - Grenzen schließen für Waffen

Nach den USA, Russland und China ist Deutschland weltweit der viertgrößte Großwaffenexporteur. Beim Handel mit Kleinwaffen steht die Bundesrepublik nach den USA sogar an zweiter Stelle. Die aus Deutschland gelieferten Waffen feuern bestehende Konflikte an. Vor der daraus resultierenden Gewalt versuchen viele Menschen sich durch Flucht zu retten. Wir fühlen uns den Opfern dieser skandalösen Politik verbunden und wollen den Geschäften mit dem Tod ein Ende setzen. Fordern Sie mit uns ein grundsätzliches Verbot des Exportes von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern. mehr

Aktionsbericht von der Kunstaktion in Berlin am 26. Februar
Aktivisten der Aktion Aufschrei hatten am 26. Februar, dem Aktionstag der Aufschrei-Kampagne, im Rahmen einer spektakulären Kunstaktion sieben überdimensionale goldene Nasen vor dem Deutschen Bundestag in Berlin aufgebaut. Diese Skulpturen standen symbolisch für die sieben führenden Manager der deutschen Rüstungsindustrie, die sich sprichwörtlich eine gewaltige goldene Nase mit Rüstungsexporten verdienen. mehr

27.04.2016

Pressespiegel: Münchner Kirchenzeitung über das Engagement von pax christi und der Aufschrei-Kampagne gegen Waffenexporte

Die Münchner Kirchenzeitung brachte einen ausführlichen Artikel über das langjährige Engagement von pax christi und der "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" gegen Waffenexporte.


26.04.2016

Illegale G36-Exporte von Heckler & Koch - Strafanzeige gegen J. Grässlin

Strafanzeige gegen die Verfasser des Enthüllungsbuchs Netzwerk des Todes

Die Staatsanwaltschaft beschuldigt Ex-Mitarbeiter von H&K des bandenmäßigen Agierens beim illegalen H&K-G36-Gewehrexporte nach Mexiko. - Strafanzeige gegen Jürgen Grässlin, Daniel Harrich und Danuta Harrich-Zandberg ("Netzwerk des Todes") wegen ...[mehr]


26.04.2016

Was versteht die Bundesregierung eigentlich unter "Spannungsgebiete"? Tilo Jung fragte nach

Laut Bundeskanzlerin Merkel hat Deutschland vor den Waffenlieferungen an die Peschmerga noch nie Waffen in ein Spannungsgebiet geliefert. Daher wollte der Journalist Tilo Jung auf der Bundespressekonferenz wissen, wie "Spannungsgebiet" definiert wird.


26.04.2016

TV-Tipp: Report Mainz – G36 illegal in Mexiko

Am 26. April brachte das ARD-Politikmagazin Report Mainz einen Beitrag über die illegalen Waffenexporte von Heckler & Koch nach Mexiko.


26.04.2016

Heckler & Koch: Neue Entwicklungen bei den illegalen Mexiko-Deals

Im Zusammenhang mit illegalen Mexiko-Deals von Heckler & Koch wurde nicht rechtzeitig gegen darin verwickelte Beamte ermittelt. Diese Fälle sind nun verjährt. Stattdessen werden nun Jürgen Grässlin und Daniel Harrich des "Geheimnisverrats" beschuldigt.


      

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Veranstaltungen zum Thema Rüstungsexporte


Im April und Juni finden drei spannende Workshops zum Thema Kleinwaffenexporte und ihre Folgen statt. Auch Sie sind herzlich dazu eingeladen. mehr

95.227 Unterschriften für ein grundsätzliches Rüstungsexportverbot an Deutschen Bundestag übergeben mehr

Rüstungsexportgegner forderten in Berlin vor dem Reichstag ein grundsätzliches Verbot von Rüstungsexporten mehr

Die Hamburger Initiative gegen Rüstungsexporte übergab Unterschriften gegen Waffenexporte über den Hamburger Hafen - begleitet von einer öffentlichen Aktion. mehr

Fast 100 Menschen nahmen an einer Protestkundgebung in Berlin gegen die Strategiekonferenz der Rüstungslobby teil. mehr